Gesundheit
Muster für andere Kreise
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Dies betonte der Kulturminister am Dienstagnachmittag in Veresegyház, wo die Stadt ein Kooperationsabkommen zur Entwicklung der Gesundheitspolitik mit der Semmelweis-Universität (SE) unterzeichnete. Balázs Hankó (r.) bezeichnete es als vorrangiges Ziel, dass die Einwohner von Veresegyház und Umgebung ein noch gesünderes Leben mit höherer Lebensqualität führen können.
Die SE hat den Betrieb der Facharztpraxen in Gödöllő übernommen. Hankó äußerte die Hoffnung, dass sich durch das Engagement der Universität vor Ort und unter Einbeziehung der 27 Ortschaften im Umland ein Gesundheitsmodell entwickeln kann, das als Vorbild für andere Kreise fungiert. Er kündigte an, dass nach ersten Schritten – wie einer erhöhten Sprechstundenzahl und der Anschaffung neuer medizinischer Geräte – auch die regionale Gesundheitskarte, das Präventionsmodell und das Gesundheitsmodell erarbeitet würden.
Prof. Béla Merkely (M.), Rektor der SE, betonte, die Vereinbarung könne zur Verbreitung eines gesunden Lebensstils beitragen, einschließlich damit verbundener fachlicher Praktiken und einer stärkeren Betonung präventiver Maßnahmen. Veresegyház schloss sich 2025 der Initiative „Gesunde Städte“ an und wählte die SE als professionellen Partner. Daher ist neben der Behandlung auch der Gesundheitsschutz zu einer Priorität geworden.
Bürgermeister Ferenc Cserháti erklärte, dass die Stadt trotz ihrer jungen Altersstruktur mehr für die Gesundheit der Bevölkerung tun wolle. Als ersten Schritt wurden die Sportinfrastruktur ausgebaut, eine Sporthalle und mehrere öffentliche Freiflächen eröffnet und Gesundheitstage organisiert. Der nächste Schritt sei, basierend auf den Richtlinien der Universität, die Einführung weiterer Gesundheitsprogramme auf mittlere wie lange Sicht.
