Parlament
Minister stellt sich den Fragen
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Das Parlament setzte seine Frühjahrssitzung am Montag mit einer Fragestunde fort, der sich u. a. der Außenminister stellte. Péter Szijjártó meinte zu Vorwürfen der Opposition bezüglich der Effizienz bei der Abwehr der Corona-Krise, weltweit hätten nur drei Länder weniger Infektionen als Ungarn im Verhältnis zur Einwohnerzahl registriert, bei der Anzahl der Todesfälle belege Ungarn den 17. Platz. Die Fördergelder für ungarische Firmen würden ohne Rücksicht auf eventuelle Parteipräferenzen der Unternehmer fließen. Szijjártó verteidigte die für das (mit chinesischer Finanzierung anlaufende) Bahnprojekt Budapest-Belgrad abgezweigten 80 Mrd. Forint mit dem Argument, Chinas Rolle im Welthandel werde auch künftig nicht schwächer. Mit der Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen wie in Göd würde keinem Ort eine Investition oder Geld entzogen.
