Abitur
Minister am Ort der Deutschprüfung
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Der auch für das Bildungswesen zuständige HR-Minister Miklós Kásler (M. r.) machte sich in Begleitung seines Fachstaatssekretärs Zoltán Maruzsa im Gymnasium „Áron Tamási“ in Budapest ein Bild von der Abwicklung der Abiturprüfungen. Das Spezialgymnasium war einer der Prüfungsorte für Deutsche Sprache und Literatur für die Minderheit der Ungarndeutschen. Kásler lobte die aufopferungsvolle Arbeit der Lehrer, die das Abitur reibungslos abgewickelt hätten. Der Minister erinnerte an die krisenbedingte Umstellung auf den digitalen Unterricht und meinte: „Zu unser aller Überraschungkonnten wir nach Anlaufschwierigkeiten zahlreiche positive Erfahrungen machen, die sich auch später nutzen lassen.“ Nach den Hauptfächern Mathematik, Ungarisch und Geschichte mit jeweils über 70.000 Abiturienten wagten sich 50.000 junge Leute in Englisch und 13.000 in Deutsch als Fremdsprache an die Prüfungen.
