Wirtschaftsausschuss
Mehr Kapazitäten, mehr Arbeitsplätze
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Mit der Erhöhung der Kapazitäten könne ab dem II. Quartal 2021 gerechnet werden, denn dann kommen die neuen Fertigungslinien und Technologien zum Einsatz, welche die Unternehmen im Rahmen des Investitionsförderprogramms erwarben, erklärte Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó (M. l.) bei seiner Jahresanhörung vor dem Wirtschaftsausschuss des Parlaments. 1.338 ungarische Unternehmen haben sich zu Investitionen in Höhe von 824 Mrd. Forint verpflichtet, die Regierung gewährte dafür Fördergelder in Höhe von 336 Mrd. Forint. Das Programm trage zum Erhalt von 264.500 Arbeitsplätzen bei. An einer weiteren Konstruktion zum Erhalt von Arbeitsplätzen nahmen 904 Unternehmen mit Investitionen von insgesamt 421 Mrd. Forint teil, die Förderungen von 201 Mrd. Forint erhielten und damit 154.200 Arbeitsplätze schützen.
Dank der derzeit laufenden Investitionsförderprogramme konnten bis zum Ende der vergangenen Woche 73 Vereinbarungen im Gesamtvolumen von 2 Mrd. Euro abgeschlossen werden, mit denen 8.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Davon stammen 14 aus Deutschland, 13 aus den USA, 9 aus China. Hinsichtlich der Investitionshöhe stehen China, Deutschland und Südkorea an der Spitze.
