Bankrott – Die Linksliberalen in Budapest unter Führung von OB Karácsony haben die Stadt abgewirtschaftet, behauptet der Fidesz. Foto: Facebook/ Alexandra Szentkirályi

Reaktion des Budapester Fidesz:

Luxusprobleme der Linken

Die linksliberale Stadtführung hat die Hauptstadt in den Bankrott geschickt, ist Alexandra Szentkirályi überzeugt.

Die Fraktionschefin von Fidesz-KDNP in der Budapester Bürgerschaft reagierte in den Sozialmedien auf die Pressekonferenz des Oberbürgermeisters und sparte nicht mit scharfer Kritik. „Warum muss die Stadtführung unter OB Gergely Karácsony gut 50 Mrd. Forint für den Kauf der Brachlandschaft des ehemaligen Rangierbahnhofs Rákosrendező ausgeben, wenn man mit dem gleichen Betrag die heute verkündete Pleite der Hauptstadt hätte verhindern können?“ – fragte Szentkirályi, die hinter dem Niedergang von Budapest die unfähige Koalition aus dem Stadtoberhaupt und seinen Helfern von Tisza-Partei, Podmaniczky-Bewegung und DK sieht. „Seit sechs Jahren führt Karácsony Budapest, seit sechs Jahren dauert dieser Zustand des unverantwortlichen Wirtschaftens an.“

Die Kurie als Oberster Gerichtshof habe rechtskräftig festgestellt, dass die Stadtführung die Öffentlichkeit in der Sache der Solidaritätsabgabe hinters Licht führte. „Sie wussten, dass ihr rechtswidriges Budget auf tönernen Füßen steht, und gaben dennoch 50 Mrd. Forint für die Industriebrache, schütteten Millionen-Prämien aus und betreiben eine nutzlose Wohnungsagentur“, nannte die Oppositionsführerin in Budapest nur einige Beispiele.

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