Hauptstädtische Bürgerschaft
Korruptionsfälle werden untersucht
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Die Hauptstädtische Bürgerschaft stellt einen Untersuchungsausschuss auf, um verdächtige Korruptionsfälle der vergangenen Jahre unter die Lupe zu nehmen. Vize-OB Gábor Kerpel-Fronius (Momentum) nannte am Mittwoch die Ausschreibung zur Bekämpfung der Rattenplage, die Errichtung des Biodoms, die Betreibung des hauptstädtischen Parkgebührensystems, das Projekt Rác-Bad, die Modernisierung der Metrolinie M3 und den Bau der Metrolinie M4 als Beispiele. Der Vorschlag für die Aufstellung des Ausschusses stammte von MSZP, DK, Párbeszéd und Momentum, doch auch der Fidesz delegiert Mitglieder in das Gremium. Gleichwohl werde auch der Vorschlag von Zsolt Láng (Fidesz) unterstützt, wonach auch Fälle vor 2010 untersucht werden sollen, so Skandale um den früheren OB Gábor Demszky.
