Foto: MTI/ Zoltán Balogh

Opferhilfe

Kooperation mit Staatsbetrieben

„Auch in der Opferhilfe müssen wird vorankommen.“

Das erklärte Justizministerin Judit Varga (r.) bei der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen den Opferhilfezentren und großen staatlichen Unternehmen sowie Andrea Mager, Ministerin ohne Portfolio, verantwortlich für die Verwaltung des Nationalvermögens. Im Sinne der Vereinbarung beteiligen sich an der Ausweitung des Sicherheitsnetzes für die Opferhilfe die staatlichen Unternehmen MVM, MÁV-Volán, Magyar Posta und Szerencsejáték Zrt. Diese Unternehmen können mehr als 100.000 Beschäftigte erreichen und somit über 100.000 Familien ermöglichen, Teil des Sicherheitsnetzes des Opferhilfesystems zu werden. Dadurch können Kommunikationssysteme der Unternehmen für Informationskampagnen der Regierung genutzt werden.

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