Gesundheitswesen
Klinik mit jüdischem Träger
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Der Regierungschef zählte 91 Krankenhäuser, 54 Polikliniken und 107 Rettungsstationen auf, die in den letzten Jahren modernisiert wurden. Orbán behauptete mit Blick auf die Mazsihisz-Klinik, in Einrichtungen mit kirchlichen Trägern würden die Patienten eine besondere Qualität der Fürsorge erleben. Neben den Katholiken und den Reformierten könne fortan auch die Jüdische Gemeinschaft ein Krankenhaus ihr eigen nennen, das Versorgungsleistungen auf hohem Niveau bieten kann.

Mazsihisz-Präsident Andor Grósz (r.) würdigte, dass die umfassende Modernisierung des jüdischen Krankenhauses mit ca. 8,5 Mrd. Forint (22 Mio. Euro) an staatlichen Zuschüssen verwirklicht wurde. Die Einrichtung stehe der gesamten ungarischen Gesellschaft offen. Die Jüdische Wohltätigkeitsklinik leiste Herausragendes bei chronischen Erkrankungen sowie im Hospiz-Bereich, mit der größten derartigen Abteilung landesweit.

