Coronapandemie im Parlament

Keiner braucht die Geräte

In der Fragestunde des Parlaments am Montag räumte die Regierung ein, zur Zeit der Coronapandemie Milliarden für Beatmungsgeräte in den Sand gesetzt zu haben.
BZ+
5. März 2024 9:49
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+

Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.

Zum Abo-Bestellformular

7 Antworten auf “Keiner braucht die Geräte

  1. Die Geräte können im Laufe der nächsten Jahre noch zur Anwendung kommen, denn sie behalten in den Verpackungen ihre Funktionstüchtigkeit.
    Jedenfalls ist während der Pandemie alles aus den Fugen geraten und man sollte einzelnen Personen keinen Vorwurf machen.
    Hinterher ist man immer schlauer. Das gilt auch für Krieg.

    0
    1
    1. Im Prinzip haben Sie vollkommen Recht, in der Sache aber kaum: Wenn man beim besten Willen landesweit höchstens 2.500 Beatmungsgeräte bedienen kann, bestellt man nicht 20.-30.000 davon, zumal in der Panik Goldpreise dafür zu zahlen waren.

      1
      0

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel

19. Januar 2026 15:00 Uhr
19. Januar 2026 11:20 Uhr
BZ+
19. Januar 2026 9:43 Uhr