Budapester Antifa-Terror
Justiz greift durch
Offensichtlich wollen die deutschen Behörden dem mutmaßlichen „Ausbilder“ der sog. Hammerbande auch daheim den Prozess machen. Ihm werden „gezielte Angriffe auf Rechtsextreme“ im Zeitraum 2018-20 vorgeworfen.
Erinnerungskultur mit der Brechstange
In Ungarns Hauptstadt hatte es ihn trotz der in Deutschland anhängigen Haftbefehle Anfang 2023 ausgerechnet zum sog. „Tag der Ehre“ verschlagen: Mit einer großen Gruppe „internationalistisch“ agierender Antifa-Schläger meinte er, die linksautonomen Vorstellungen von Erinnerungskultur auch im Ausland verpflanzen zu müssen. Dazu wählte sich die Gruppe willkürlich bestimmte Opfer in Ungarns Hauptstadt aus, die man rein äußerlich – aufgrund von Military-Kleidung – als rechtsradikal einstufte.
Erste Haftstrafe verbüßt
Edelhoff wurde von der Polizei zusammen mit zwei Gefährten nach mehreren „erfolgreich“ ausgeführten Attacken mit einem halben Dutzend krankenhausreif geschlagener Menschen auf dem Weg zu einem potenziellen weiteren Tatort gestellt. Der im Prozess allein geständige Deutsche wurde in erster Instanz zu drei Jahren Zuchthausstrafe verurteilt, welches Strafmaß das Budapester Tafelgericht in zweiter Instanz auf 1 Jahr und 10 Monate minderte. Zwar lehnte die ungarische Justiz eine vorzeitige Freilassung unter Auflagen mit Hinweis auf die Schwere der verübten Straftaten ab, Edelhoff kam dennoch vor Weihnachten frei, weil die Haftstrafe unter Anrechnung der U-Haft auslief. Weil dem Antifa-Mann aber auch die deutschen Behörden noch einige Fragen stellen wollen, folgte die Überstellung des Intensivtäters mit einem Auslieferungsflug nach Frankfurt/Main unmittelbar vor dem frohen Fest.

Trotz des hoffnungsvollen Edelnamens hätte dieser kriminelle Antifa-Schläger die, in der ersten Instanz verhängten 3 Jahren Zuchthaus absitzen sollen, denn das tiefe Leid, das er über völlig unbeteiligte Passanten “verhängte”, sollte der Maßstab sein.
Möglicherweise leiden einige Betroffene noch heute unter diesen erbarmungslosen Attacken.
Außerdem hat er die ungarische Gastfreundschaft nicht nur mit Füßen getreten.
Für derartige niederen Subjekte darf es keine milderen Strafen geben.
Ihm werden gezielte Angriffe auf Rechtsextreme vorgeworfen.
Das sind keine “unbeteiligte Personen”, die schrecken selbst nicht vor tätlichen Angriffen zurück.
Kann man fast täglich in Deutschland beobachten, macht es aber nicht besser.
Ihre Beiträge sind ja selten dämlich!
Nennen Sie mal ein paar Angriffe von sog. Rechtsextremen aus den letzten Jahren!
Und übrigens: Rechtsextrem sind so ziemlich alle, die nicht den linksgrünwoken Kurs unterstützen.
Die Quittung für dieses idiotische Framing erhalten nun alle, die immer noch auf Rotgrün setzen. Die Bürger in A und D sogar beginnen, die Manipulationstechniken zu durchschauen.
Danke für diesen seriösen Beitrag.
Ich nenne hier garnichts, ich setze darauf das sie intelligent genug sind und Google kennen.
Da könnte ich unter Umständen zwar falsch liegen, das ist dann nicht mein Problem.
Menschen wie Sie haben eine feste Meinung die durch Fakten sowieso nicht erschüttert werden kann.
Frau Ursula Werrmann, im obigen Text steht “Dazu wählte sich die Gruppe willkürlich bestimmte Opfer in Ungarns Hauptstadt aus, die man rein äußerlich – aufgrund von Military-Kleidung – als rechtsradikal einstufte.” Was an dieser Aussage verstehen sie nicht? Ihr Hass auf jeden, der anders denkt oder eine andere Meinung hat als sie, ist schon krankhaft. Und was ihre Beobachtung in Deutschland betrifft, haben sie auch eine sehr einseitige Betrachtungsweise. Es ist doch wohl so, dass täglich bundesweit über Messerangrife und über Angriffe der “ANTIFA” gegenüber der Polizei berichtet wird. Nach ihrem Rechtsempfinden, dürfen dann wohl auch diese ANTIFA-Schläger oder Messermänner mit dem Hammer und Fußtritten lebensgefährlich verletzt werden? Einfach nur erbärmlich, ihre Einstellung.
Auch hierzu gibt es nicht viel zu sagen.
Krankhaft? Geht es noch etwas dramatischer?