Jobbik
Gyöngyösi neuer Vorsitzender
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Gyöngyösi erhielt 68 Stimmen, sein Gegenkandidat István Földi nur 29. Zuvor war der dritte Kandidat Balázs Ander zurückgetreten. Der frühere Vorsitzende Péter Jakab war zwar Anfang Mai wiedergewählt worden, er trat jedoch einen Monat wegen Unstimmigkeiten mit dem Parteipräsidium zurück.
Márton Gyöngyösi betonte, die Mitglieder wollten, dass sich die Jobbik nach einer Zeit der Unruhen wieder zu einer wirklich nationalen und konservativen Partei entwickle. Er versprach eine pro-europäische, wertebasierte, selbstidentische Jobbik, die für ihre eigenen Prinzipien eintreten werde, und betonte, dass man auf die Probleme der Bürger eingehe, um einen Ausweg aus der derzeitigen Krise zu bieten. „Ich möchte, dass die Jobbik die geistige Heimat und Gemeinschaft aller ungarischen Menschen ist, die stolz auf ihr Heimatland sind und eine demokratische Gesinnung haben“, sagte der neue Parteivorsitzende und nannte die Schaffung eines erfolgreichen, europäischen und wohlhabenden Ungarns, das allen seinen Bürgern Sicherheit und Berechenbarkeit bietet, als Ziel. Zwar könne es auch künftig eine Zusammenarbeit mit der Opposition geben, die Jobbik müsse sich aber jetzt auf die Stärkung ihrer eigenen nationalkonservativen Politik konzentrieren. „Meine Aufgabe ist es, die Wähler der Opposition und die Oppositionsparteien aufzurütteln und unter der Führung der Jobbik zu zeigen, dass es tatsächlich möglich ist, eine Alternative zu dieser Regierung anzubieten“, sagte Gyöngyösi.

Das ist der, der vor 10 Jahren dazu aufrief, alle Parlamentarier mit jüdischer Abstammung aufzulisten, da sie angeblich für Ungarn ein Sicherheitsrisiko bedeuten könnten.
Im Westen war man empört und versuchte, dem Fidesz das anzulasten, obwohl Gyönygösi damals genau die Fidesz-Parlamentarier mit jüdischer Abstammung angegriffen hatte. Seine Rede im Parlament ist unvergessen. Sie war damals ein Höhepunkt der westlicher Lügenkampagne gegen Fidesz!
Und: die EU hat auch diese Partei mit de Kommunisten bei der Wahl unterstützt.
Alle Borat mit den Deutschen.on vielen Fällen denjen die Grünen und Roten auch ähnlich. Tun such so. Sehe Judenfeindliche Kunst Kassel.
https://www.origo.hu/itthon/20220705-igy-mosdatja-a-balos-sajto-a-zsidokat-listazo-gyongyosit.html
Er (Gyöngyösi) formulierte es genau so: „Im Zusammenhang mit einem solchen Konflikt wäre es jetzt an der Zeit zu bewerten, wie viele Menschen jüdischer Herkunft, die hier und insbesondere im ungarischen Parlament und in der Regierung leben, ein gewisses nationales Sicherheitsrisiko für Ungarn darstellen. ”
Die linksliberalen Faktenfeinde im Westen haben noch nicht reagiert – und werden es auch nicht!
Damit die Ahnungslosen es auch verstehen: Das Zitat stammt aus dem Herbst im Jahr 2012.