Ministerpräsident Viktor Orbán beim Radiointerview. „Zuerst dachte ich, dass sich die europäische Wirtschaft nur ins Bein geschossen hat, doch sie hat sich sogar in die Lunge geschossen und ringt nun nach Luft.“ Foto: Ministerpräsidentenamt/ Vivien Cher Benkő

Premier Orbán im Kossuth-Radio

Europa ist in eine Ära der Kriege getreten

"Europa ist in eine Kriegs-Ära eingetreten. Im Februar dachten noch alle, dass es sich um einen einfachen Konflikt handeln würde", so Premier Orbán in einem Radiointerview.

Der Krieg verlaufe mittlerweile jedoch nicht mehr nur an der Front, sondern auch in der Weltwirtschaft. Dazu gehöre der Anstieg der Energiepreise. Jetzt müsse um alles gekämpft werden, was bislang selbstverständlich war. Wie Ministerpräsident Viktor Orbán in seinem üblichen Freitaginterview im Kossuth-Radio erklärte, „funktioniert die Sanktionspolitik der EU nicht“. Ungarn habe Entscheidungen getroffen, mit denen es die erforderliche Energie beschaffen kann.

Kampf um Energie und um Arbeitsplätze

Orbán skizzierte zwei Schlachten. Dabei gehe es einerseits um Energie und die Lebenshaltungskosten. Es wird jedoch auch einen Kampf um Arbeitsplätze geben, da die europäische Wirtschaft allen Anzeichen nach infolge der Sanktionspolitik und des Krieges in eine Rezession schlittern wird. In Ungarn bestehe derzeit noch Arbeitskräftemangel. Doch er rate jedem, der noch Arbeit hat, dies zu schätzen und alles dafür zu tun, damit der Arbeitsplatz Bestand hat.

Die erste Schlacht um Energie werde bereits ausgefochten. Infolge des Krieges sind die Preise für Strom auf das Fünffache, für Gas auf das Sechsfache angestiegen. Brüssel sollte endlich einsehen, dass die Sanktionspolitik nicht die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllen kann. Den Europäern schadet diese Politik mehr als Russland. Brüssel dachte, mit Sanktionen könne der Krieg verkürzt werden. Ungarn war immer gegen Sanktionen, weil diese der Ukraine nicht helfen, aber die europäische Wirtschaft zerstören.

Operativstab aufgestellt

Es wird Länder geben, die keine Energiequellen haben werden und in denen die Preise sehr hoch sein werden – dazu gehört Ungarn. Deswegen musste die Regierung den Energie-Notstand ausrufen. Nun wurde unter Leitung von Kanzleramtsminister Gergely Gulyás ein Operativstab aufgestellt, der die Prozesse beobachten wird. Um einen Teil der Wohnnebenkostensenkung aufrechterhalten zu können, musste die Regierung die Tarife für den überdurchschnittlichen Verbrauch auf Marktpreise anheben, betonte Orbán. Ungarn befinde sich in einer schwierigeren Lage als der reiche Westen, da hier der Anteil der Energiekosten am Einkommen weitaus höher ist als dort.

KATA-Änderung war nötig

Mit der Pauschalsteuer KATA wollte die Regierung ursprünglich eine einfache und unbürokratische Steuerform für Mikrofirmen schaffen. Von den heute ca. 450.000 KATA-Unternehmern seien ca. 300.000 Scheinselbständige, die Rechnungen an eine einzige Firma ausstellen. In Kriegszeiten sei das ein Unding, erklärte Orbán weiter. In der Kriegslage sei der Zusammenhalt wichtig.

Orbán kritisierte die linke Opposition, die im Wahlkampf bewiesen habe, dass ihr die Führung des Landes nicht anvertraut werden dürfe – in Kriegszeiten jedoch schon gar nicht. „Nach der Wahlschlappe war sie relativ ruhig, doch jetzt reitet die Linke bei der ersten Maßnahme, von der auch sie negativ betroffen sein könnte, auf dieser Welle.“ Das wird auch in Zukunft der Fall sein. Die linke Opposition wird jede Maßnahme in Frage stellen und versuchen, gegen die Regierung Stimmung zu machen.

Er bat die KATA-Unternehmer und die Privathaushalte, die Maßnahmen mitzutragen und dabei zu helfen, das Land am Laufen zu halten, Arbeitsplätze und Renten zu schützen.

25 Antworten auf “Europa ist in eine Ära der Kriege getreten

  1. Wir alle sollten erkennen, dass in der Ukraine die Demokratie mit Füßen getreten wird . Zu behaupten, dort würde die westliche Demokratie verteidigt, ist mehr als verlogen. Die deutschen Grünen sind selber nicht mehr als selbstgefällige Jakobiner, die alles in den Abgrund stürzen. Bald geht es ihnen an den Kragen. In ganz Europa will ein Staat den anderen belehren und bekämpfen. Das wird nicht gut enden. Die Ukraine will jetzt gemeinsam mit Kroatien gegen Serbien vorgehen.

    Der ukrainische staatliche Sprachenschutzbeauftragte Tarasz Kreminy erklärte auf einer Pressekonferenz, dass Verstöße gegen das Sprachengesetz ab dem 16. Juli mit einer Verwarnung oder einer Geldstrafe geahndet werden, so die Entscheidung des Sprachenombudsmanns, berichtete Interfax-Ukraine.

    https://life.karpat.in.ua/?p=111125&lang=hu&fbclid=IwAR2ZJqPL9kJGXHJ0DJ94boVwz2NuML-QXXKD5oOTQTEcrWnI5UwC2_8T4XQ

      1. Danke, dann lieber unterdrückt in der Ukraine. Wenn Sie das System Russland so toll finden, warum sagen Sie es nicht. Vielleicht weil Sie dann öffentlich eingestehen müssten, dass Sie ein faschistisches Staatswesen bevorzugen. Dann könnten wir aber diskutieren und Sie können mir sagen, weshalb.

        Viele meckern hier immer nur über den Westen, dass Sie allerdings die materielle Basis dem Westen und auch der EU verdanken, verdrängen sie bewusst. Fragen sie doch mal, warum alle Länder in Europa in die EU wollen (Ausnahme Serben in Bosnien-Herzegowina). Sicher nicht, weil Sie alle Masochisten sind, die gern leiden. Auch wenn es um einen Auslandsurlaub geht, fährt man häufig in den Westen, den man doch so verachtet und nicht nach Russland oder Nord-Korea. Finden Sie nicht, dass das alles sehr widersprüchlich und auch ein bisschen verlogen ist. Wissen Sie, von was ein russischer Rentner leben muss und warum es so viele Russlanddeutsche in Deutschland gibt? Weil es so schön in Russland ist?

      2. Nachfolgend ein kritischer Artikel zur Situation der EU, um Ihnen mal zu zeigen, dass ich die ganze Sache in Bezug auf den Westen nicht unkritisch sehe. Der Artikel ist im Original auf der Jüdischen Rundschau erschienen. Es gibt genügend Gründe gegenüber der EU kritisch zu sein. Allerdings sollte man dabei objektiv und fair sein.

        https://www.achgut.com/artikel/die_verflechtungsfalle_warum_die_eu_nicht_funktioniert

      3. Noch ein kritischer Artikel über den Westen (hier Deutschland). Teil 1 der Reihe beschäftigt sich mit Corona und will als Reihe insgesamt (nicht nur Corona) nachweisen, dass Deutschland auf Lügen aufgebaut ist und sich einem Zusammenbruch nähert (man sollte sich mal überlegen, was das für die Nettozahlungsempfänger in der EU bedeuten würde). Es wird allerdings nicht geklärt, warum so massiv gelogen wird. Hier kann jeder selber spekulieren und es wird vielfach auf die Antwort hinauslaufen, dass Geld die Welt regiert. Die weiteren Teile werden sich mit anderen Themen beschäftigen und werden nach und nach veröffentlicht.

        https://www.achgut.com/artikel/deutschland_ein_luegenmaerchen_1

      4. Wenn Sie aber nur kritische Artikel über den Westen veröffentlichen und mir auch keine kritischen Artikel nachwiesen, die aus Russland stammen und sich mit dem Land selber kritisch befassen, bin ich überzeugt, dass es sich bei Ihren Veröffentlichungen nur um Ideologie Ewiggestriger handelt. Es gibt und gab nie ein Imperium auf der Welt, dass nicht auf Blut aufgebaut war oder aufbaut – auch nicht das sowjetische/russische Imperium (Russland). Imperien können es sich nicht leisten, gut zu sein, denn dann würden sie sehr schnell untergehen. Auch nicht Russland. Deshalb sollten Sie Russland genauso kritisch betrachten wie den Westen, falls sie sich der Wahrheit annähern wollen. Wenn Sie allerdings das russische Rechts-, Wirtschafts-, Sozial- und Staatswesen bevorzugen, dann können Sie so weitermachen. Allerdings wünsche ich ihnen schon in Ihrem eigenen Interesse keine reale Praxisphase in dem russischen System, auch nicht die aller kürzeste. Träumen schadet bekanntlich aber nicht.

  2. Da beklagen die Unternehmen in Ungarn Arbeitskräftemangel und Orban redet vom “Kampf um Arbeitsplätze”.

    Und der EU-Außenbeautragter Borrell stellt fest, dass die Rohölpreise wieder auf dem Stand vor Kriegsbeginn sind, nach dem russischen Angriff in die Höhe geschossen sind, aber nach dem Beschluss zum EU-Ölembargo wieder gefallen waren.
    Borrell: „Wie kann also jemand behaupten, dass das Embargo den Preis in die Höhe getrieben hat? Haben die keine Augen? Sehen die sich keine Diagramme an?“

      1. Die steigende Nachfrage der Nach-Corona-Zeit ist letztlich schuld an den steigenden Ölpreisen.
        Ebenso ist nun die Angst vor niedrigem Wachstum schuld an fallenden Ölpreisen.

        Im Juli 2008 war der Ölpreis noch viel höher – und auch in den Jahren von 2011 bis 2014 kostete Öl nicht weniger Dollars als heute.

        Preissteigerungen ergeben sich aus Angebot und Nachfrage.
        Das Problem:
        Die Nachfrage lässt trotz steigender Preise kaum nach.
        Es war ja auch das Problem der Wahlgeschenke der Orban-Regierung, dass sie auf eine sowieso schon hohe Nachfrage nach der Corona-Krise trafen. Das wirkte dann wie Benzin, das man auf das Inflationsfeuer goss.

        Hinzu kam der Verfall des Forint aufgrund der aus den Wahlgeschenken resultierenden schwachen Staatsfinanzen – und eben die Konfrontationspolitik gegenüber der EU.

        Im Juli 2011 kostete ein Barrel Öl noch 118 Dollar. Heute sind sind es 106 Dollar.
        In Forint sieht es aber eben anders aus:
        2011 waren es noch 31.000 Forint.
        Heute sind wir bei 43.000 Forint

  3. Krieg führt Europa vor allem gegen die Menschen, die hier leben, und es belästigt mit seiner Hybris und seiner Übertreibungen den gesunden Menschenverstand. Die Mächtigen überspannen mal wieder den Bogen.
    Hier ein hervorragender Beitrag von Julian Reichelt mit vielen Fakten aus Fernsehmitschnitten. Man glaubt gar nicht, wie verlogen und blöd diese teuren Politiker und Beamte sind. Also hier, wirklich zum totlachen!
    https://www.youtube.com/watch?v=0ozEFhF-HOA&t=12s

  4. Einige Politiker, weil sie nicht Tacheles reden wollen oder dürfen, äußern jetzt Positionen, wie sie auch Orbán präsentiert. Otto Schilly als Beispiel. Aber Ungarn wird bestraft für seine Haltung, die von den meisten Ungarn vertreten werden – so sehr, dass es die EU verlassen könnte wie England.
    n-tv:
    Aber ein Blick auf andere Länder zeigt, dass die Interessen aller Seiten gewahrt werden können, wenn ein Land militärisch neutral bleibt”, sagte Schily. Damit positioniert sich Schily gegen einen NATO-Beitritt der Ukraine. Auch einen EU-Beitritt sieht er als wenig realistisch an – Schily empfiehlt stattdessen das “Modell Schweiz”.
    https://www.n-tv.de/politik/Schily-Ukraine-muss-mit-Nachbar-Russland-leben-article23472849.html

    1. Es sei ergänzt: Wenn Orbán das, was Schilly sagte, öffentlich gesagt hätte, wäre Ungarn sofort bestraft worden. Man weiß in Budapest ganz genau, dass ein EU- und ein Natobeitritt aus wirtschaftlichhen und zweiteres aus geopolitischen Gründen total unrealistisch ist. Aber wie gesagt, man kann ja nicht jeden Tag ein Veto einlegen.

  5. Putin hat in Europa einen Angriffskrieg begonnen.
    Russische Bomben zerstören die Ukraine.
    Scholz nannte es eine Zeitenwende.
    Denn der Krieg zwischen Nationen wurde durch Putin zurück nach Europa gebracht.

    Die Demokratien werden dies nicht akzeptieren.
    Mag ja sein, dass Orban (mal wieder) der Weitblick fehlt, aber der wirtschaftliche Schaden für Russland wird immens, während die norwendigen Umstellungen für die EU nur vorübergehend Probleme bereiten wird.
    Auf den Welthandel haben die Umstellungen der Lieferwege und Bezugsquellen ebenfalls nur vorübergehende Auswirkungen.

    Sorgen müssen sich die Ungarn nur dann über die Zukunft machen, wenn es Putin gelingen würde, die Ukraine zu besiegen und russische Panzer vor der ungarischen Grenze stehen würden.

  6. Die von den Amis erzwungene Erweiterung der Nato, die bisher gescheitert ist, also die Aufgabe der Neutralität, bei gleichzeitiger Unterdrückung der Minderheiten, hat Putin zu diesem brutalen Krieg veranlasst. Russland hatte den Westen seit 2008 immer häufiger gewarnt. Der Maidan-Putsch von 2014 hat dann die innere Spaltung beschleunigt. Die Amis haben diesen Putsch befördert. Es gibt Fotos von Soros und anderen im Umfeld des Maidan.
    Der Kosovo hatte sich von Serbien losgelöst, indem es einfach seine Eigenstaatlichkeit erklärte. Auch hier waren die bösen Amis die Schweine. Für Putin eine Steilvorlage. Hier gab es keinen Aufschrei. Rumänien hat den Kosovo bis heute nicht anerkannt, weil es die Abspaltung der ungarischen Gebiete nach diesem Vorbild befürchtet. Angriffskriege wie die der Norweger, Franzosen und Amis auf Libyen sind nur eine weitere Steilvorlage für Putin. Wer sich moralisch ehrlich machen will, der scheitert schon vorher, weil er seine eigenen Schandtaten verklärt.

    1. Da Sie den weiten Bogen von der Ukraine über den Kosovo, Serbien, Rumänien und USA spannen, spanne ich mal einen anderen Bogen: Wie beurteilen Sie denn die Vorgänge in der DDR (1953), Ungarn (1956) und Tschechoslowakei (1968). Waren das auch die “Schweine-Amis” oder Ihre “russischen Engel”?

      Sie sagen, wer sich moralisch ehrlich machen will, der scheitert schon vorher. Davon kann man bei Ihnen allerdings nicht ausgehen, da ich vermute, dass der Begriff Moral für Sie überhaupt keine Bedeutung hat. Sie scheitern vermutlich auch ständig ohne jede Moral. Wie bereits gesagt, entweder in der Kindheit in ein Fass mit Gehirnwäscheflüssigkeit gefallen oder einer Tiefenhypnose zum Opfer gefallen.

      Ich bemerke, Sie bewundern Russland. Dagegen ist eigentlich auch nichts einzuwenden, nur sollte diese Bewunderung nicht das Gehirn wie bei einem Alkoholiker total vernebeln, denn die Realität holt jeden immer weder ein. Auch ist ein missionarischer Ehrgeiz bei Putin völlig fehl am Platz.

    2. 2. Anmerkung:

      Sie schreiben “Angriffskriege wie die der Norweger …”.

      Dazu muss gesagt werden, dass neben Norwegen, Spanien, Dänemark, Italien, Kanada, Belgien sowie Katar sich an der Durchsetzung einer UN-Resolution beteiligten. Also die Weltgemeinschaft (UNO) hat diese Aktion von der Staatengemeinschaft gefordert. Nämlich am 17. März 2011 beschloss der UN-Sicherheitsrat (ist Russland nicht auch ständiges Mitglied im Sicherheitsrat?) mit der Resolution 1973 die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen mit 10 Stimmen dafür, keiner Gegenstimme und 5 Enthaltungen.

      Liegt hier vielleicht ein Wahlfälschung vor, weil es keine Gegenstimme Russlands gab. 🙂 Würde in Ihren chaotischen Verschwörungstheorienmix passen.

      Wenn Sie das als Angriffskrieg werten, dann haben Sie vermutlich einen Sprung in der Schüssel.

    3. 2. Anmerkung

      Da Sie hier anscheinend versuchen, die Norweger durch den Dreck zu ziehen, hier ein kurzer Überflug zu jüngsten norwegischen Geschichte und deren angeblichen Hang zu Kriegen:

      Nach 400 Jahren dänischer und schwedischer Besatzung war die norwegische Königsfamilie ausgestorben. Mit der Unabhängigkeit wurde daraufhin der dänische Prinz Carl zum neuen König ernannt, der am 18. November 1905 den Thron bestieg.

      Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach erklärte sich Norwegen für neutral (kommt einem heute irgendwie bekannt vor). Dennoch verlor Norwegen die Hälfte seiner Handelsflotte durch deutsche Angriffe.

      Auch im Zweiten Weltkrieg erklärte sich Norwegen für neutral (scheint aber bei Kriegen nicht zu helfen). Dennoch wurde das Land 1940 von Deutschen besetzt. Am 7.6.40 flohen die norwegische Königsfamilie und das Kabinett nach London. Die Besatzung dauert bis zum 7.5.45.

      Bei Bedarf können Sie das selber noch erweitern. Ja, das sind die Unterschiede zwischen den blutrünstigen Norwegern und den russischen Engel.

      Wer soll Sie eigentlich bei so viel Propaganda noch ernst nehmen.

    4. Putin weint den alten Zeiten nach, aber Russland ist heute eben nicht mehr als der Kongo Europas: Rohstoffreichtum und Korruption.

      Das russische Militär verschießt in der Ukraine mit Kanon aus den Sowjet-Zeiten Munition aus den Sowjet-Zeiten.

      Die Nato ist das Militärbündnis der Demokratien. Die Demokratien haben nun einmal den Kalten Krieg gewonnen.
      Zar Putin will sich nicht damit abfinden. Aber ohne die Atomwaffen aus den Sowjet-Zeiten wäre Putin nicht mehr als ein Öl-Scheich. 😉

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