Jobbik

Es droht eine Katastrophe!

Die Geburtenzahlen sind im April auf einen historischen Tiefstand gefallen.

Im April wurden laut Statistikamt kaum mehr als 5.300 Kinder geboren, wieder ein Siebtel weniger als noch vor einem Jahr. Die Fertilitätsrate fiel auf 1,28. Dieser dramatische Rückschlag gefährdet nicht nur die demographische Entwicklung des Landes, sondern auf lange Sicht auch die Nachhaltigkeit der Volkswirtschaft und des Rentensystems, meint die Jobbik. Die Mitterechtspartei fordert deshalb, Eltern im Zeitraum des Kindergroßziehens nicht mit „Strafsteuern“ zu belasten.

So müsste die Mehrwertsteuer (ÁFA) auf Babyartikel, Arzneien und Produkte der Körperpflege auf 0% gesenkt werden. Das wäre eine wahre Hilfe des Staates für die Eltern. Heute ist das Kindergeld ein Tropfen auf den heißen Stein, gemessen an den ÁFA-Einzahlungen, die jede Familie leisten muss. Nur wenn die Regierung den Familien wirklich hilft, könne der Bevölkerungsschwund gestoppt werden.

2 Antworten auf “Es droht eine Katastrophe!

  1. Dieses Phänomen ist leider nicht nur auf Ungarn begrenzt. Deshalb bezweifle ich, dass dafür wirtschaftlliche Gesichtspunkte ausschlaggebend sind.
    Vielleicht sollte man eher mal klären, wie verbreitet unfreiwillige (!) Kinderlosigkeit oder -armut ist. Schließlich haben sich ja auch in Ungarn in den letzten Jahren viele zu einer Gentherapie gegen eine mögliche Virusinfektion hinreißen lassen, von der inzwischen bekannt ist, dass sie die Fruchtbarkeit einschränken kann.

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  2. Unfaßbar, eine Gentherapie ! Das meint wohl die Impfung gegen Corona?

    Der demografische Rückgang geht in vielen westlichen Ländern vor sich und wurde schon beklagt als von Corona weit und breit noch lange nichts zu sehen war.

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