Energiepreise

Erzwungener Fernunterricht?

Immer mehr Bildungseinrichtungen erwägen, infolge der hohen Energiekosten in den Wintermonaten auf Fernunterricht umzusteigen.
18. August 2022 16:10

Wie der TV-Sender ATV informierte, wolle die ELTE-Universität den Anfang machen.

Erzsébet Nagy, Mitglied des nationalen Exekutivkomitees der Demokratischen Gewerkschaft der Pädagogen (PDSZ), sagte, der Schritt sei „leider nicht unerwartet“, und nicht nur die Lehrer, sondern auch die Eltern befürchteten, dass dies auch in anderen Einrichtungen geschehen könnte. Der Grund dafür sei, dass die Budgets in den Bildungseinrichtungen fix seien, so dass sie den enormen Anstieg der Energiekosten nicht verkraften könnten.

Der Unterstaatssekretär für Bildungswesen, László Kisfaludy, erklärte, dass eine Temperatur von 20°C in den Klassen- und Unterrichtsräumen im Winter ausreichend sei. Das Innenministerium verwies darauf, dass die Heizung in allen Bildungseinrichtungen gesichert werde.

6 Antworten auf “Erzwungener Fernunterricht?

        1. Die Orban Regierung sagt, was Sache ist. Das demonstriert sie ständig.
          Die ausführenden Organe können aber nur das ausführen, wofür sie auch die nötigen Mittel von der Orban Regierung erhalten haben.

          Wenn kein Geld für Gas da ist, kann nicht mit Gas geheizt werden.

          Mal eben im Wald einige Bäume fällen und sie in den Ofen stecken, ist auch eine eher schlechte Lösung.

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