Zu Péter Márki-Zay (r.) hielten in der Wahlnacht nur noch der Budapester OB Gergely Karácsony und die Momentum-Vorsitzende Anna Donáth, DK und Jobbik machten den Spitzenkandidaten sofort alleinig für die Wahlniederlage verantwortlich. Foto: MTI/ Tibor Illyés

Oppositionsbündnis

Einmal einig, ansonsten viel Streit

Das Oppositionsbündnis hat sich auf die nachrückenden Mandatsträger geeinigt, nachdem drei Spitzenpolitiker nicht im Parlament politisieren wollen. Unterdessen hält die Aufarbeitung der Wahlniederlage an.
BZ+
25. April 2022 10:00

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