Moderne Städte
Eger darf sich seine Wünsche erfüllen
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Das erklärte der parteilose OB von Eger, Ádám Mirkóczki (M.), nach Verhandlungen mit Kanzleramtsminister Gergely Gulyás (r.) am Donnerstag. Letzterer erklärte die Bereitschaft der Regierung, die Punkte der 2015 geschlossenen strategischen Vereinbarung mit der Stadt Eger umzusetzen. „Wir stehen zu einer makellosen Umsetzung des Programms der Modernen Städte mit dem ursprünglichen technischen Inhalt, ungeachtet der explodierenden Preise im Bausektor und der negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie“, stellte der Minister klar. Eger wird wie vereinbart neben der Umgehungsstraße auch ein Nationales Sportzentrum für Schwimmen und Wasserball bekommen. Für das ehrgeizige Sportprojekt wurden ursprünglich 6 Mrd. Forint veranschlagt, mittlerweile droht ein Mehrfaches der Kosten. Im Falle der Burg stehen für Erneuerungen und neue touristische Elemente vorläufig 3,5 Mrd. Forint zur Verfügung. Die Planung des intermodalen Verkehrszentrums wird noch im Juli abgeschlossen.
