Foto: Ministerpräsidentenamt/ Vivien Cher Benkő

Energienotstand

Dringliche Beratung

Ministerpräsident Viktor Orbán (2.v.l.) berief am Dienstag im Parlament eine Dringlichkeitsberatung über den Energienotstand sowie den Schutz der Energiekosten ein.

Zu den Teilnehmern gehörten Finanzminister Mihály Varga, Wirtschaftsminister Márton Nagy, Technologie- und Industrieminister László Palkovics, Kanzleramtsminister Gergely Gulyás, Kabinettschef Antal Rogán, Szilárd Németh, Regierungsbeauftragter für die Aufrechterhaltung der gesenkten Wohnnebenkosten, Gábor Bordás, Staatssekretär im Kabinettbüro des Ministerpräsidenten, sowie MVM-Vorstand Gábor Czepek.

Die Regierung wolle innerhalb weniger Tage die endgültigen Berechnungen in Verbindung mit den Energiekosten vorlegen. Attila Steiner, Staatssekretär im Ministerium für Technologie und Industrie, erklärte, es werde an einer Empfehlung gearbeitet, die unterschiedliche Verbrauchersituationen berücksichtige.

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