Zuzugsbegrenzung
Drei Orte handeln
Die Grundlage dafür bildet ein neues Gesetz, mit dem der Staat den Kommunen überlassen will, den Zuzug notfalls einzuschränken, wenn die Interessen der Anwohner dies erfordern. Die Gemeinde Taktaharkány im Zemplén-Gebirge hat die Durchführungsverordnung gar nicht erst abgewartet, sondern sogleich eigene Regeln definiert, die Ende August in Kraft treten sollen.
Wie der Bürgermeister des Ortes mit 3.500 Einwohnern östlich von Miskolc dem Regionalportal boon.hu sagte, wird es ein Vorkaufsrecht für Nachbarn und weitere Einwohner des Ortes geben, bei öffentlichen Zielen könnte auch die Gemeinde selbst als Käufer der betreffenden Immobilie auftreten. Außerdem will Taktaharkány den Zuzug von Fachkräften stimulieren, z. B. von Pädagogen, weil es dort bereits ein Defizit gibt. Der gesamte „Einspruchsprozess“ wird aber max. 60 Tage betragen, was keine ernsthaften Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben dürfte. Schließlich möchte der Ort von jedem Neubewohner 50.000 Forint (gut 120 Euro) kassieren, als Beleg, dass die Ansiedlung ernst gemeint ist und keine spekulativen Absichten dahinterstehen.
Im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén hatte zuvor bereits die Gemeinde Mezőkeresztes angekündigt, den Zuzug von außerhalb auf Basis der Rechtsnormen beschränken zu wollen. Im Komitat Pest ist der Ort Újlengyel auf halber Strecke zwischen der Hauptstadt Budapest und Kecskemét die erste „Schwalbe“. Wer dort eine Immobilie kaufen möchte, sollte sich auf eine persönliche Anhörung (!) vor den Gemeindevertretern einstellen. Zudem werden geordnete Arbeitsverhältnisse vorausgesetzt.

Genau so sollte die BRD verfahren, dann bliebe uns einiges erspart … Zuzug nur falls es auch Sinn macht und man nicht dem Staat auf der Tasche liegt. Also ich würde dann als Beispiel meine Rente dort ausgeben, die leider ein schlechter Witz ist, jeder “Gast” erhält mit dem Grenzübertritt mehr Geld und natürlich auch Wohnung und alles frei. Meine Kinder würden wie hier arbeiten, denn die Dummen sind hier gezwungen zu arbeiten.
Knapp am Thema vorbei, hier geht es um ungarische Ortschaften die sich vor dem Verkauf ihrer Immobilien an Ausländer schützen wollen.
Dabei geht es wahrscheinlich nicht mal um Politik sondern darum den Wohnraum für die eigene Bevölkerung nicht zu verlieren und zu verteuern.
Ihre Klagen, wie schlecht es Ihnen geht, können Sie sicher in einem anderen Thema unterbringen.
Dann können die Ungarn doch erst recht nicht wollen, dass die Invasion aus dem Orient von 2015 sich wiederholt. Und trotzdem wollen sie jetzt (angeblich) bei der Parlamentswahl dafür stimmen? Alle Parteien links von Fidesz (also auch Tisza) sind doch West-Marionetten und werden daher diese Invasion wiederholen.
Sie glauben es sind Moslems die sich in Ungarn ansiedeln wollen?
Da liegen Sie falsch. Es sind vorwiegend Deutsche und auch Österreicher.
Die Moslems dürfen sich, von der Regierung selbst gewünscht, auf großen Grundstücken in Budapest austoben.
… und wieder zurückziehen. Es werden auf dem bekannten Grundstück weder Wolkenkratzer noch Moscheen gebaut – nach heutigem Stand. Hier muss ich die Opposition zu Fidesz mal loben.