Am Montagabend verkündeten die beiden Oberbürgermeister ihr Bündnis, am Mittwoch blieb nur ein Rivalisieren, am Freitag warf Karácsony (l.) dann das Handtuch. Nun tritt Márki-Zay (r.) gegen Klára Dobrev an. Foto: MTI/Zoltán Balog

Vorwahlen der Opposition

Nur noch zwei Spitzenkandidaten

Am Freitag gab Gergely Karácsony bekannt, sich nicht an der Stichwahl zu beteiligen.

Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+

Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.

Zum Abo-Bestellformular

5 Antworten auf “Nur noch zwei Spitzenkandidaten

    1. “Inzwischen ist der Große Schlanke weg.”

      schlanke Menschen sind erfolgreicher im Beruf, sind attraktiver, haben besseres BMI, sind gesünder , leber länger, usw usw…

      Fazit

      Frau Westermann ist Eifersüchtig wahrscheinlich (-:

  1. Beeindruckend: Karacsony verzichtet. Das ist staatsmännisch.
    Man hatte ihm gute Chancen gegen Orban eingeräumt.

    Dass Dobrev in der Stichwahl siegt, ist eher unwahrscheinlich, denn sie hat ihr Stimmenpotential ausgeschöpft.

    Das Argument, dass Marki-Zay sowohl linke und konservative Ungarn ansprechen kann, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.

      1. Baerbock war die falsche Kandidatin und wurde es auch nur aufgrund des Geschlechts.
        Die Grünen konnten im einst schwarzen Baden Württemberg die CDU schlagen. 😉
        Marki-Zay wird die Opposition hinter sich sammeln und Orban denselben Weg weisen, den Netanjahu zu gehen hatte.
        Die Konflikte mit der EU, die Fidesz für sich zu nutzen versucht, werden ihm dabei sogar in die Karten spielen. Eine breite Mehrheit der Ungarn möchte ein gutes Verhältnis zur EU und den EU-Partnern.
        Die Eskalation beim Konflikt zwischen Polen und der EU wird die Ungarn aufschrecken lassen, denn nun ist keine Merkel mehr da, die einen Kompromis zusammenmerkelt.

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel

BZ+
7. Dezember 2022 12:45 Uhr
7. Dezember 2022 11:03 Uhr
6. Dezember 2022 20:00 Uhr