Der Spitzenpolitiker der Tisza-Partei, Péter Magyar, fordert nach dem starken 2. Platz bei den Europawahlen eine Selbstauflösung des Parlaments und Neuwahlen. Fotos: MTI/ Robert Hegedüs

Tisza-Partei

Der wahre Wahlgewinner

Das Ende einer Epoche sieht Péter Magyar, dessen Tisza-Partei auf Anhieb zur zweitstärksten politischen Formation im Lande avancierte.

Der neue große Widersacher des Fidesz und seines Ministerpräsidenten heißt Péter Magyar. Der Politik-Komet versprach mit der Tisza-Partei die Rückkehr zu einer ehrlichen Politik. „Wir werden den Menschen in diesem Land beweisen, dass die Politik schön, gerecht und ehrlich sein kann“, rief Péter Magyar seinen Anhängern weit nach Mitternacht zu, als man noch auf die Ergebnisse warten musste. „Heute ist eine Epoche zu Ende gegangen, die Zukunft hat begonnen.“

Der Anfang vom Ende des Fidesz

Der größte Erfolg bestehe darin, dass dies der Anfang vom Ende für den Fidesz und das Orbán-System sein wird. Milliarden für Propaganda, Kriegspsychose und Hasstiraden hätten die Wähler nicht beirren können, die diese Kommunikationstricks des Fidesz durchschauten. „Noch nie hat der Fidesz bei Europawahlen so schlecht abgeschnitten. Von hier gibt es kein Zurück mehr, es geht nur noch bergab, immer schön Ferenc Gyurcsány hinterher“, blickte Magyar ehrgeizig nach vorne. Der Fidesz habe das Vertrauen der Menschen verloren und sollte deshalb überlegen, vorgezogene Neuwahlen auszuschreiben. Zumal die desolate Haushaltslage nach Sparpaketen rufe, was die Menschen aber nicht mehr überstehen werden.

Péter Magyar verspricht eine gerechte und ehrliche Politik.

Ambivalente Lage im Parlament

Der Vize der Tisza-Partei verwies zugleich auf die „ambivalente Situation“, dass im Parlament weiterhin Parteien sitzen, die eine vernichtende Niederlage erlitten hätten. „Diese Parteien haben den Wählern rein gar nichts anzubieten“, doch es liege allein am Fidesz, ob er die verbleibenden zwei Jahre bis zu den Parlamentswahlen 2026 missbrauchen wolle, um „die Heimat auch weiterhin auszurauben“.

Die Tisza-Partei wird sich im Europaparlament der Fraktion der EVP anschließen. Er habe bereits ein Vorgespräch mit Manfred Weber geführt, erklärte Péter Magyar. Ob er selbst nach Brüssel geht – was er im Wahlkampf noch ausschloss –, werden die Parteigremien entscheiden.

 

49 Antworten auf “Der wahre Wahlgewinner

  1. Herr Ackermann, denken Sie tatsächlich so? Sehen Sie nicht, dass der rachesüchtige Magyar die Wähler von der Linken weggenommen hat? DK, Momentum und so weiter?
    Magyar sagte am ANFANG AN. dass seine Gründe sind RACHE!!! Weil seine geschundene Frau von ihm sich scheiden ließ. WEIL seine Frau, die er verbal und handgreiflich angegriffen hat, abgehört hat, bedroht hat – endlich die Scheidung einreichte? “Die Scheidung des Jahrhunderts!

    3
    1
      1. Lieber Herr Ackermann, mir ging es beim Lesen dieses Artikels ähnlich wie Frau Westermann.

        Ich denke es kann nicht schaden, im Text etwas deutlicher zum Ausdruck zu bringen, dass der Artikel die Aussagen von Magyar wiedergibt.
        Ich war zunächst auch überrascht, und hatte schon befürchtet, dass Sie die Seiten gewechselt hätten, mir dann aber gedacht, dass es doch eher um Aussagen von Magyar geht.

        Trotzdem vielen Dank für Ihre ansonsten sehr guten Artikel hier!

        4
        1
      2. Sorry. Ich habe mich gewundert. Alles gut.
        Die Auftraggeber sahen ein, dass man mit Gyurcsany keine Blumentöpfe zu gewinnen ist, wurde abserviert
        Magyar ist nicht ungefährlich. Noch skurpelloser, als Gyurcsany.

        4
        1
  2. Peter Magyar: “Wir sind das allerkorrupteste Land der EU”

    Was ist von einem Menschen zu halten, der so etwas sagt? Diese Aussage hätte genau so gut von Ursula v.d.L. sein können, oder von sonst einem der Soros-Jünger in der EU-Politik.

    Und dieser Mensch redet davon, dass die Politik mit ihm “wieder ehrlich wird”, indem er damit beginnt, eine faustdicke, diffamierende Lüge zu verbreiten. Wie es sein kann, dass diesem “Marktschreier” so viele Menschen hinterherlaufen, müsste ein investigativer Journalist mal gründlich aufklären.

    5
    1
    1. Die Zahlen und Fakten sprechen für sich. Ungarn ist in der EU nachweislich das zweitärmste und das korrupteste Land in der EU…
      Deckt sich übrigens auch mit meiner persönlichen Erfahrung vor Ort.
      Den Überbringer dieser Nachricht persönlich anzugreifen, das ist billigste Propaganda…
      Ändert aber nichts an den Tatsachen, und wer dafür verantwortlich ist.

      2
      2
        1. Haben Sie schon einmal in einer ungarischen Post am Monatsende in einer Schlange gestanden und erlebt, dass vorne in der Schlange ein Rentner fragt, wo seine Rente bleibt?
          Haben Sie schon einmal im Supermarkt in einer Schlange gestanden und sich gefragt, warum es so lange dauert? Weil an der Kasse eine ca. 75-jährige Rentnerin arbeitet!
          Ich schon.
          Meine diesbezügliche Aussage bezieht sich auf die jährlichen Eurostat-Daten zum tatsächlichen Individualverbrauch (AIC) von Ende 2023.

          Haben Sie schon mal erlebt, dass ausgerechnet die Tochter des Fidesz-Bürgermeisters ein kleines Stück Ackerland erwirbt, auf dem zufälligerweise kurze Zeit später eine Telekommunikationsfirma einen Sendemast errichtet, und das kleine Stücke Land für viele Jahre lang anmietet?
          Haben Sie schon mal erlebt, dass ein Familienmitglied eines Fidesz-Bürgermeisters einen sechsstelligen EU-Zuschuss für ein Ferienhaus erhält, was nach Ablauf einer Frist für den doppelten Preis zum Verkauf steht?
          Ich schon.

          2
          2
          1. Danke für Ihre Antwort, nur auf die konkret gestellte Frage gehen Sie nicht ein.

            Ich gehe auch mit offenen Augen durchs Land und lese rein beruflich allerhand Nachrichten.

            PS: Über den CPI haben wir nicht nur 1x berichtet. Der TI-Index ist ein subjektives “Wahrnehmungsinstrument”, also ganz sicher alles, nur kein Nachweis für die aufgestellte Behauptung.

            3
            1
            1. Werter Herr Ackermann, mit Ihrem Verhalten gehen Sie mir langsam aber sicher auf die Nerven. Was sind Sie denn nun? Redakteur, Leser oder beides? Wenn Sie beides sind, dann möchten Sie doch bitten, Ihren Lesern auch die Möglichkeiten eines Redakteurs einzuräumen, damit diese eigene Artikel in der BZ unverändert und ungekürzt veröffentlichen können. Das nennt man dann auch Chancengleichheit!

              Da Sie aber bereits bei nicht wenigen meiner Kommentare unautorisierte Abänderungen vorgenommen oder diese sogar ganz gestrichen oder gekürzt haben, habe ich da wenig Hoffnung bei Ihnen.

              So wie Sie es jetzt machen, kann man dahinter nur eine versteckte Regierungspropaganda vermuten. Das ist jedenfalls für eine seriöse Zeitung in einer Demokratie unwürdig und lässt kritische Leser jedenfalls an Ihrer Unabhängigkeit und Objektivität zweifeln.

              2
              2
              1. Nebenbei:

                Das erinnert mich auch sehr stark an den Journalismus der untergegangenen DDR. Aber ich verstehe Sie natürlich, der „Klassenfeind“ muss natürlich gemäß Ihrer Ideologie bis aufs Blut bekämpft werden. Nicht die Suche nach der richtigen Lösung ist das Ziel, sondern die Vernichtung der anderen Meinung, denn „die Partei hat immer recht“.

                2
                2
                1. Darum geht es nicht! Sie sind ja sonst auch nicht so kleinlich, wenn man es mit Pro-Fidesz nicht so genau nimmt.

                  Es geht um Ihr Selbstverständnis als Redakteur oder anders ausgedrückt, Sie sind nicht der Oberschiedsrichter. Denn dann könnten Sie den Kommentarbereich gleich ganz abschalten.

                  Ergänzend, bevor Sie mir etwas unterstellen, ich teile die Meinung von Herrn Berger in Bezug auf das zweitärmste Land nicht!

                  1
                  2
                  1. Danke für diesen Hinweis! Es geht sicher nicht um den Oberschiedsrichter. Ich mische mich nur bei objektiven Dingen ein; auch bei Herrn Berger ging es mir nur um den einen Satz, nicht um all seine persönlichen Eindrücke.

                    2
                    1
                    1. Als Verbesserungsvorschlag: installieren Sie doch einfach für die Kommentare eine “Netiquette” mit Ihren Spielregeln.
                      Mich persönlich, wenn sich Ihr “Glossist” als “Neu-Ungarn” bezeichnet, und ich insofern dann ein “Alt-Ungar” bin, haben doch einige Beiträge mich insofern betroffen, als diese so nicht unwidersprochen stehen gelassen werden können. Nach einer Zeit des Mitlesens von Artikeln und Kommentaren, hat es mich nach gestriger Registrierung und dem Verfassen einiger erster Kommentare, erwartungsgemäss nicht weiter überrascht, das Herr Ackermann sich in die Kommentare “einklingt”, mit einer nachgeschobenen Begründung. In diesem Sinne sind hier zahlreiche Kommentare ebenso mehr als fragwürdig. Stehen Sie zur postulierten Meinungsfreiheit.

                      2
                      1
                    2. @Stefan Berger

                      Apropos “fragwürdig”

                      Zitat Stefan Berger: “…Ihre Beiträge sind überwiegend inhaltlich nicht themenbezogend. Na ja gut. Wer in der Schule halt nicht aufgepasst hat . Und nun sich in einer öffentlich zugänglichen, anonymen Ecke im Internet auskotzt, insbesondere mit prorussischer Staatspropaganda”

                      Dass Sie sich mit solchen Aussagen jedes Recht verbauen, moralische Ansprüche zu stellen, wissen sie wohl selbst.
                      Für mich ist das ein deutliches Zeichen, dass Sie Ihren Zorn nicht unter Kontrolle haben. Statt mit überzeugenden Argumenten daherzukommen, ziehen sie es vor, sich der eigentlichen Diskussion zu entziehen, in dem Sie Teilnehmer hier übel beleidigen, übrigens nicht nur mich, sondern auch Frau Westermann.

                      Also spielen Sie sich hier nicht als Moralist auf, der anderen hier Ratschläge erteilen will, wie sie sich zu verhalten oder was sie zu tun haben.

                      3
                      2
              1. Besten Dank dafür. Die Graphik zu den Einkommensschichten ist schon krass.
                Zitat: “Während Ungarn und die Slowakei beim Blick auf die nationalen Armutsgefährdungsquoten als Länder mit unterdurchschnittlichen Armutsrisiken eingeordnet werden, sortieren sie sich beim europäischen Kaufkraftvergleich zu den Ländern mit den höchsten Armutsrisiken.”

                1
                0
                1. PS vor einigen Tagen habe ich gelesen, dass das Kinderarmut in Ungarn wesentlich niedriger ist, als in Deutschland und vielen anderen reichen Landee!
                  Wichtig: auch tu Wahl. Eben Pressekonferenz Dr Orban Stoltenberg.
                  Ungarn nimmt Teil weder mit Waffen, Geld und Soldaten in Kriegsmission Ukraine.
                  NATO Grundungsdokument entsprechend.
                  Also es geht!

                  2
                  2
              2. @Leo
                Blablabla…

                Ihre Beiträge bestehen überwiegend aus Links zu, übrigens in der EU verbotenen, Seiten von dubiosen und zweifelhaften, vom russischen Staat finanzierten Bloggern und Meinungsmachern.
                Ohne ins Detail zu gehen, z.B. dubiose und fragwürdige Links auf rechtsextreme Seiten usw. und v.m…

                Moderator: Bitte keine Pöbeleien!

                2
                3
                1. So so, was Sie nicht sagen. Welche Seite ist denn verboten und aufgrund welchen Verbotes, bzw. welcher gesetzlichen Grundlage?

                  Ich bin hier übrigens genau so anonym wie Sie und alle anderen hier. Welchen Beweis habe ich denn, dass Sie wirklich Stefan Berger heißen? Vielleicht heißen sie ja Alex Hatzig? Aber nein, der hatte immerhin noch etwas Niveau.

                  Was ist bloß los mit Ihnen? Haben Sie den ausser Beleidigungen nichts im Programm?

                  4
                  1
  3. 2 Gruppe wählte ihn.
    1. Die Orban hasser die “A Proli” in Mensaros Gedicht. Die alle Blumenbeete zertrampeln.
    2 Die Linkesliberalisten Reiche und Machtige, die einmal schon das Labd ausverkauft haben,
    und wollen jetzt wieder fur teures Geld.
    Die Enkelkinder der Nomenklstura.

    4
    1
  4. Das ist pure Demagogie, und darauf stehen halt die Linken und laufen ihm zu. Fragt sich, wie lange er so blenden kann. Stimmt es, daß seine Listenkandidaten zum Soros-Netzwerk gehören, das muß doch festzustellen sein. Gibt es keine Handhabe, seine Geldquellen festzustellen?

    3
    1
  5. Es ist absurd, wenn er Neuwahl zum ungarischen Parlament wegen ein paar Prozent Stimmenverluste bei Fidesz-KDNP fordert. Wie viele Neuwahlen hätte es dann immerzu in halb Europa nach Europa- und Kommunalwahlen gebraucht? Viel berechtigter ist das jetzt in Frankreich, wo Macron eine echte Niederlage hat und diese Konsequenz einsieht, und das wäre es auch in Deutschland, wo die Ampelkoalition und besonders die Grünen eine echte Niederlage haben, aber als Konsequenz nur fordern, daß der Wahlsieger AfD (wenn Tisza als Sieger anzusehen ist, dann die AfD auch) verboten gehört, daß also zum Machterhalt eine Diktatur her muß.

    4
    1
    1. Heute hat man ihn angezeigt. Nachdem er die Sendung ATV ( eher Linke) aufgelistet verlassen hat( der Reporter ihm die Liste von 18 Einladungen zu Report ubergab und damit seine Lügen 0 Einladung widerlegte, ging Magyar weiter.
      In den Sozialen Medien veröffentlichte eine Liste der TV Mitarbeiter mit ihre. RELIGION.!!!!! ZUM LETZT HABEN DIE KOMUNISTEN UND FASCHISTEN LISTEN MIT RELIGION ZUSAMMENGESTELLT!
      DIE Westen jubelt.
      Die Westen und Selenskij jubeln auch, weil die Amis den Faschisten Asow Brigaden Waffen liefern. Demokratie Orwell und Westen Art.

      3
      1
      1. Sie wissen schon, dass der derzeitige Ministerpräsident Ungarns, im Rahmen seiner Strategie der Monopolisierung von Branchen, z.B. im Bereich Lebensmittel ( Stichwort: Spar ) zahlreiche von Ihm angestrengte und betriebene gerichtliche Verfahren in der letzten Zeit verloren bzw. angesichts Aussichtslosigkeit zurückgezogen hat?

        2
        2
        1. Nachdem ungarische Industrie, Infrastruktur von den Szozis den soooo demokratischen westlichen Firmen verkauft haben, kam die Fidesz Regierung. Unter ihren Zielen war eine, Banken, Infrastruktur, Strategische Firmen zurückzukaufen.
          Dieses untermauerte das erzielte Souveränität. Anteile Ungarischen Firmen oder Staat sollte von 5-10 % auf 51 steigen. Es ist klug. Es geht nicht um Spar. Es geht um groß und Kleinhandel.
          Vie viel % der Lebensmittelversorgung ist in Deutschland bei rein ausländischen Firmen? Oder Banken?
          Ihre obenige Bemerkung hatte mit der EU Wahl nichts gehabt, oder?
          Thema verfehlt.

          3
          2
      2. Sie wissen schon, dass der TV-Sender ATV, wie viele andere Medien in Ungarn auch, letztlich von der derzeitigen Regierung gesteuert wird. Wenn der eigentliche Wahlsieger ( Zuwachs von 0 auf rund 30% ) in die Live-Sendung “Egyenes Beszéd” eingeladen wird, und der Moderator eine vom Propagandaministerium vorbereitete Falle, in Form einer Übergabe eines Dossiers, in dem die angeblichen Einladungen des Senders an den Oppositionspolitikers aufgeführt sein sollen, was übrigens tatsächlich so nicht stimmt, und dann auch auf mehrfache Nachfragen keine Fragen zur Wahl gestellt wurden, dann verdient Herr Peter Magyar höchsten Respekt, dass er nämlich diesen Propaganda-Schwindel unverzüglich erkannt hat, und das Studio sofort verlassen hat.

        2
        2
          1. Mit Ihrem vorwufsvollen Beitrag, und nicht nur mit diesem, unterstreichen sie lediglich eine gewisse “Kenntnisarmut”. Sämtliche diesbezügliche von mir geäusserten Aussagen kann ich unschwer belegen. Ich werde Ihnen aber diesbezüglich nicht die Mühe, in Form von, für jeden öffentlich mit ein paar Klicks aus seiner Küche oder Homeoffice erreichbar, abnehmen.

            Schauen sie sich z.B. Äusserungen des Inhabers aus dem Jahre 2017 in Russland an. Schauen sie sich an, wie der Sender ATV finanziert wird…usw…

            1
            3
  6. Ich habe eine der Veranstaltungen von Peter Magyar besucht. Aufgrund fehlender Sprachbarriere konnte ich seiner Rede auch inhaltlich folgen. Die meisten seiner Ausführungen stimmen eben, auch wenn einige Themen ausgelassen wurden. So eine freiwillige Begeisterung von so vielen Menschen, Termine kurzfristig auf sozialen Medien mitgeteilt, habe ich hier in Ungarn schon lange nicht mehr erlebt. Am 01. Mai 2004 war ich auch mit vielen Menschen anlässlich der Feierlichkeiten des EU-Beitritts in Budapest. Das war eine Zeit voller hoffnungsvoller Erwartungen. Das nach 20 Jahren später die derzeitige Regierung keine Feier veranstaltet, sagt ja einiges aus. Nun, was die freiheitsliebenden Ungarn aus dieser neuen Chance machen, werden wir sehen!

    2
    3
    1. Er ist ein Demagoge, der früher bei Orbán mitarbeitete, sich nun aber anderen Geldquellen zugewandt haben muß. Auch er dient der schädlichen Einflußnahme des Auslandes auf Ungarn, so wie Sie; und dafür wählen ihn auch fast nur Linke.

      3
      1
      1. Danke! Sie unterstreichen eigentlich mit jedem Beitrag eine gewisse “Ahnungslosigkeit”. Zählen sie mal die Wörter in Ihren Beiträgen auf, die sich immer, gelegentlich auch durch C&P, widerholen.
        Liefern sie doch einfach mal Beweise für ihre behaupteten “anderen Geldquellen”!

        Und wenn sie mich schon persönlich ansprechen und angreifen wollen: Ich lebe nicht erst seit drei oder vier Jahren in Ungarn. Ich bin kein Corona- und auch kein Politikflüchtling. Ich brauche keinen Übersetzer u.v.m…

        2
        3
  7. Ist die Tisza Partei von Peter Magyar ein Projekt der USAID und CIA-Agentin Samanta Power?

    “Alle politischen Beobachter werden verstehen, dass der größte politische Feind der WEF-Globalisten und des US/NATO-Außenministeriums in der EU der ungarische Präsident Viktor Orban ist. Die westlichen Globalisten, Linken, Kommunisten und Befürworter multinationaler Konzerne, die die Regierung führen, betrachten Orban als ihren Erzfeind.”

    weiterlesen…

    https://theconservativetreehouse-com.translate.goog/blog/2024/06/10/interesting-development-inside-hungarian-election-outcome-transparent-activity-by-u-s-state-dept-and-cia/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de

    2
    1
  8. Nachdem die EU-Wahl in Frankreich ein Stimmenverhältnis “Macron 15% : 32% Le Pen” hinterlassen hat, womit Macron praktisch pulverisiert wurde, hat er das Parlament aufgelöst und Neuwahlen für den 30.06. und 07.07. angesetzt.

    Damit stellt sich folgende Frage: “Warum macht Macron das, wo er doch weiss, dass er diese Wahl sehr wahrscheinlich verlieren wird?

    “Die vorgezogenen Parlamentswahlen finden getrennt von den Präsidentschaftswahlen statt, die im Jahr 2027 stattfinden werden.

    Denkbar wäre, dass Macron die Innenpolitik an Le Pen abgeben will, während er als Präsident bis 2027 weiter die Außenpolitik Frankreichs bestimmen will. Dem könnte ein entsprechender Deal zwischen Macron und Le Pen zu Grunde liegen.

    Le Pen erhält wegen der vorgezogenen Wahl bereits jetzt die innenpolitische Macht, während sie im Gegenzug Macron in der Außenpolitik freie Hand lässt und die Blockade der von Macron eingebrachten Gesetzesvorhaben aufgibt, wobei interessant wäre, wo das an Grenzen stößt.

    1
    0

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel

BZ+
21. Juni 2024 13:31 Uhr
20. Juni 2024 10:18 Uhr
19. Juni 2024 10:50 Uhr