Foto: MTI/ Noémi Bruzák

Staatspräsident

Beratung mit Armeechef

Staatspräsident János Áder (r.), Oberbefehlshaber der Ungarischen Armee, empfing Anfang der Woche den Befehlshaber der ungarischen Streitkräfte, Romulusz Ruszin-Szendi, in seinem Büro.

Nach dem etwa anderthalbstündigen Treffen im Sándor-Palais teilte Ruszin-Szendi mit, er habe auf Ersuchen Bericht über die Aufgaben der ungarischen Soldaten erstattet. Insbesondere ging es dabei um die Verlegung von Streitkräften in den östlichen Landesteil aufgrund des russisch-ukrainischen Konflikts. Dabei handelt es sich primär um Ordnungskräfte, man sei aber „auf das Schlimmste vorbereitet“. Wichtig sei, allen Bürgern die Gewissheit zu vermitteln, dass sie auf die Soldaten zählen können. Ungarische Truppen werden auch weiterhin an der südlichen Grenze und in einer Reihe von Ländern im Einklang mit den Bündnisverpflichtungen stationiert sein. Zudem werden aufgrund des Ukraine-Krieges NATO-Truppen nach Ungarn verlagert; die Planung läuft derzeit.

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