Foto: MTI/ Noémi Bruzák

Planet Budapest 2023

Beispiellose Belastung durch Klimawandel

Der Klimawandel, die Wasserkrise, der Verlust der biologischen Vielfalt, die Ausbeutung der Böden und die Abholzung der Wälder sind eine dauerhafte und große Belastung für die Menschheit.
BZ+
28. September 2023 13:45
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3 Antworten auf “Beispiellose Belastung durch Klimawandel

  1. Es gab im 9. Jahrhundert schon eine große Klima-Erwärmung, und sie hat nicht geschadet, nur genützt, auch keine Länder wurden überschwemmt. Aber die Abkühlung seit dem 13. Jahrhundert schadete sehr, und es ging durch Sturmfluten Land verloren.

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  2. Es werden zu schnell katastrophale Szenarien an die Wand gemalt bzw. in die Gazetten gebracht und eine “neue Sau durchs Dorf getrieben”.
    Einen Klimawandel gibt es seit Jahrmillionen von Jahren. Die Ursachen sind leider noch nicht exakt bekannt. Nur unbestätigte Hypothesen existieren.
    Wo gibt es eine Wasserkrise? Wer hat wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen, wo eine Wasserkrise existiert? Wo sind die Beweise, dass die biologische Vielfalt verloren gegangen ist ?
    Wie viele Tier-u. Pflanzenarte sind seit dem Beginn unserer Erdenzeit bereits verschwunden?
    Wer stellt denn die Vogel tötenden, Fledermaus tötenden, Insekten tötenden und Menschen krankmachenden Windkraftwerke auf? Wer holzt die Wälder zu Gunsten der fast unnützen Windkraftwerke ab? Das sind unsere Regierungen. Also weg mit den Regierungsgesetzen.
    Wenn diese Fragen schlüssig und valide beantwortet werden, dann kann man derartige Stiftungen “Blauer Planet” ins Leben rufen. Aber z.Z. sind das nur Quasselrunden ohne Substanz.

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  3. Ich habe eine Rundreise im Frühling in Dänemark gemacht. Fast die Hälfte des Landes ist in den Jahrhunderten in Meer versunken. Die Wanderdünen von Nordsee zu Ostsee haben Siedlungen in die Versenkung gebracht. In X Jahren geht die Versandung über Landteile vom Nordsee zu Ostsee. Der Dom in Riebe – älteste Kirche in Dänemark steht in einem “Loch”- etwa 2 Meter unter der Straße jetzt. Und so weiter. Für diese massive Veränderungen waren und sind nicht die Menschen verantwortlich. In dem Mittelmeer findet man Stäte unter dem Wasser. Dafür auch nicht. In Köln sind die Ausgrabungen tief in de Boden. Inseln im Ozean kamen und gingen.
    In der kleiner Eiszeit halb Europa ist ausgestorben. In der Römerzeit war Grönland grün. Ja, die Erde ändert sich. Klima auch. Wir müssen uns anpassen.
    Hat jemand schon gehört, dass Israel Wasser exportieren kann? Sie haben Bewässerungsanlagen gebaut und Salzwasser entsalzen.

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