Párbeszéd
Bei den Grünen Europas
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Auf dem 37. Kongress der Europäischen Grünen (EGP) in Wien am Wochenende wurde die Párbeszéd offizielles Mitglied der EGP. Die Co-Vorsitzenden der Splitterpartei bezeichneten dies als wichtigen Meilenstein und dankten der grün-alternativen LMP für ihre Unterstützung. Rebeka Szabó hob den Gedanken von einem „gerechten grünen Übergang“ in Europa hervor, der die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücke und verhindere, dass den Preis für die Klimakrise die Ärmsten bezahlen müssen. Die EGP wünsche Frieden in Europa, habe Szabó in Wien vernommen.
Bence Tordai verwies auf den Umstand, dass die Grünen 2019 die erfolgreichste Europawahl ihrer Geschichte absolvierten. Damit seien die grünen Themen endlich auch auf europäischer Ebene präsent. Das Ergebnis sei mit den Händen zu greifen, denn Europa gebe in der ganzen Welt die mutigsten Antworten auf die Herausforderung der Klimakrise. „Die Grünen kämpfen nicht nur für das Klima und soziale Gerechtigkeit, sondern ebenso für Demokratie, Solidarität und den ungarischen Rechtsstaat“, hob Tordai hervor. Er nannte konkret die Namen der Europapolitiker Rui Tavares, Judith Sargentini, Gwendoline Delbos-Corfield und Daniel Freund, die gemeinsam mit dem Párbeszéd-Europaabgeordneten Benedek Jávor die Rechte der ungarischen Bürger schützten.

Rudi Tavares, der Portugiese, dessen Kram Sargentini abgeschrieben hatte?
Ein blutrünstiger, gentechnikverliebter Jammerhaufen mit Hang zur Pädophilie, der irgendwann weggeblasen wird. Und bei der Migration sind sie auch schon Abwasser.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/schweden-migration-kristersson/