Jobbik-Fraktionschef László György Lukács (hier im Parlament) will Aufklärung im Skandal um die österreichische Einzelhandelskette. Foto: MTI/ Zoltán Balogh

Jobbik

Anzeige im SPAR-Skandal

Die Mitterechtspartei stellt Anzeige gegen Unbekannt, aber doch in dem Wissen, dass diese gegen Viktor Orbán gerichtet ist.
BZ+
20. März 2024 10:30
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Ein Gedanke zu “Anzeige im SPAR-Skandal

  1. Es ist tatsächlich ein Skandal, aber keiner für den die Regierung Orban verantwortlich ist, sondern die Handelskette SPAR und die grünen Trittbrettfahrer, die daraus Vorteile ziehen wollen.
    Schließlich gibt es überhaupt keinen Grund, warum gewisse Unternehmen zusätzliche Umsätze bzw. Gewinne einstreichen dürfen, die z.B. aufgrund von Kriegen und dem Elend anderer Menschen generiert werden.

    Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass es wahrscheinlich gar keine Kriege mehr gäbe, wenn grundsätzlich alle Gewinne, die aufgrund von Kriegen erzielt werden, abgeschöpft und dem Volkswohl zugeführt würden. Genannt seien hier vor allem die schäbigen Gewinne der Rüstungsindustrie, gefolgt von vielen weiteren Nutznießern.

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