Umweltverschmutzung
Altöl nahe der Donau „entsorgt“
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Die Fachleute der Wasserwirtschaft haben schon bislang mehr als 10.000 l Öl und öliges Wasser abgepumpt und damit einegrößere Katastrophe an der Ráckeve-Donau, einem Nebenfluss der Donau, verhindert. Anwohner hatten am Wochenende die intensive Verfärbung und Verschmutzung eines Bachlaufs im Süden der Hauptstadt bemerkt. Noch sind die Täter unbekannt, für deren Ergreifen Zivile umgehend hohe Geldbeträge auslobten, und die nach Erkenntnis der Behörden vor allem Motoren- undDieselöl auf diese schändliche Weise „entsorgten“. Die akute Katastrophenabwehr kann voraussichtlich am Wochenende beendet werden, die Rehabilitierung des auf mehr als 1.800 m2 verschmutzten Geländes (überwiegend des Schilfgürtels) dürfte noch Jahre in Anspruch nehmen.
