K&H-KÖBE

Weitere Geldbußen

Die Ungarische Nationalbank (MNB) in ihrer Eigenschaft als Finanzmarktaufsicht setzt ihre Verteilung von Geldbußen an Versicherungsgesellschaften fort: Nun wurde der KÖBE-Vereinigung eine Aufsichtsstrafe in Höhe von 25 Mio. Forint auferlegt, die K&H Versicherung muss sogar 50 Mio. Forint zahlen. Für beide Gesellschaften trifft mit großer Übereinstimmung zu: Neben Managementmängeln, internen Steuerungsprozessen und dem Outsourcing gefiel der Behörde auch der Umgang mit den Haftpflichtkunden in der Kfz-Versicherung nicht. Des Weiteren zu wünschen übrig ließen IT-Sicherheit, Beschwerdemanagement und inhaltliche Elemente von Kundenverträgen. Die Versicherungen erhalten Aufschub bis Jahresende, um die Unzulänglichkeiten abzustellen.

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