Rail Cargo Hungaria

Von Erschwernissen profitiert

Die Getreidetransporte von Rail Cargo Hungaria (RCH) nach Italien übertrafen in den ersten fünf Monaten das Volumen der gleichen Periode im Vorjahr um 50%. In ganz Europa betrug der Anstieg noch gut 35%, bei einem Gesamtvolumen von 600.000 t. RCH profitierte dabei von den Erschwernissen im Straßenverkehr infolge des Coronavirus.

Das marktführende Schienengüterverkehrsunternehmen für Getreidetransporte in Ungarn hat die Effizienz seiner Betriebstätigkeit weiter verbessert und erwartet dieses Kalenderjahr einen weiteren Verkehrsanstieg, nachdem RCH im Vorjahr ca. 850.000 t Getreide Richtung West- und Südeuropa transportierte. Zu den wichtigsten Destinationen gehört neben Italien auch Deutschland. Im II. Halbjahr wird das Unternehmen wöchentlich bis zu 25, durchschnittlich aus 25 Wagen bestehende Exportzüge aus den ungarischen Silos starten. RCH beteiligt sich mit 12% an allen ungarischen Getreide- und Ölsaatenexporten, was eine hervorragende Leistung darstellt, da nur 20% aller Exporte auf der Schiene erfolgen.

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