Akquisitionen

Staat schaut genau hin

„Die Regierung wird keine Akquisitionen verhindern, die den Interessen beider Partner dienen und nicht den Interessen der ungarischen Volkswirtschaft zuwiderlaufen“, stellte der Staatssekretär des Innovationministeriums, László György, auf einer Fachkonferenz am Mittwoch klar. Die neu verordnete Anmeldepflicht für bestimmte Transaktionen diene grundlegend dem Zweck, ungarische Unternehmen in den ursprünglichen Eigentümerstrukturen zu halten. Die Corona-Krise stelle sich nämlich für viele Firmen als echte Krise dar, während andere gerade jetzt Chancen zum Expandieren sehen. Hauptsächlich Akteure aus Drittstaaten betrachte der Staat mit Skepsis, die notleidenden Firmen Kredite oder Kapitalerhöhungen anbieten wollen.

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