Corona-Grenzkontrollen

Keine konkreten Fortschritte

In Relation mit Österreich, der Slowakei und Tschechien konnte Ungarns Außenminister am Montag noch keine konkreten Fortschritte vermelden. Nach einer Videokonferenz zum Thema Reiseerleichterungen erinnerte Péter Szijjártó an den grundlegend vereinbarten Termin 15. Juni sowie an die Bedeutung der Wirtschaftspartner füreinander. Etwas ernüchternd merkte er zu dem Zieldatum an, die Bürger der vier Länder dürften sich im Grenzverkehr von da an „freier als bisher“ bewegen. Dazu müsse das Coronavirus zurückgedrängt werden, wofür er gute Chancen sehe. Die bisherigen Reiseerleichterungen hätten keine schlechten Erfahrungen mit sich gebracht.
Am Mittwoch wolle er sich in Budapest mit seinem polnischen Amtskollegen, am Donnerstag in einem Grenzort mit dem slowenischen Außenminister treffen.

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