Rába

Keine Abnahme, teure Energie

Die Umsatzerlöse der Rába Holding Nyrt. sind im I. Quartal um ein Fünftel auf 11,8 Mrd. Forint gesunken. Das EBITDA fiel gegenüber dem Vorjahr sogar um mehr als zwei Drittel auf 450 Mio. Forint. Allein die Fahrwerkssparte konnte noch wachsen, das Komponentensegment fiel im Schnitt, die Sparte Fahrzeugbau gar um die Hälfte. Im Hintergrund gibt die Börsengesellschaft Geschäftsausfälle an, weil Abnahmen von Seiten des Verteidigungsministeriums nicht erfolgten, die 2018 in einem Rahmenvertrag zugesagt worden waren. Gleichzeitig belasten Rába auf der Kostenseite die höchsten Energiepreise seit zehn Jahren.

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