Kinder spielen in einem Kindergarten in Salgótarján. Außerhalb von Budapest sind Kindergärten und -krippen seit Montag wieder auf, die Hauptstadt folgt nach Pfingsten. (Foto: MTI / Komka Péter

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Epidemie klingt ab

Nach Informationen der operativen Einsatzleitung vom Montag lassen sich hierzulande lediglich 4% der bisherigen Todesfälle nicht einer typischen Risikogruppe zuordnen. Die Epidemie klingt ab, sagte Landesamtsärztin Cecília Müller. Die Zahl der binnen 24 Stunden aufgedeckten neuen Fälle (15) fiel auf den Stand von Anfang April zurück bzw. ist so niedrig, wie Mitte März, als sich das Virus erst im Lande auszubreiten begann. Mit 5 neuen Todesfällen hat COVID-19 in Ungarn bislang 491 Menschen das Leben gekostet. Etwas mehr als 3.750 Infizierte wurden erfasst, von denen mehr als 1.700 als geheilt gelten, so dass nur noch 1.550 aktive Patienten verblieben sind. Von denen wird aber nicht mal mehr jeder dritte Patient stationär behandelt; aktuell sind es noch 430 Personen, darunter 30 an Beatmungsgeräten.

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