Foto: New Work

New Work

Eigenkapital deutlich erhöht

Die New Work Offices Zrt., einer der führenden Anbieter flexibler Büroflächen in Mittel- und Osteuropa, setzt ihren rasanten Wachstumskurs fort und startet eine Kapitalerhöhung mit der Ausgabe von Aktien der Serie C. Der Geschäftsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Diensten, die die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie bewältigen, wie die 360° Workspace-Solution, um die Rendite von Büroflächen zu maximieren. „Wir haben Anfang April die Kapitalerhöhung der Serie B mit insgesamt 2,1 Mio. EUR abgeschlossen. Dies gab uns genügend Spielraum, um auf die Herausforderungen der COVID-19 Pandemie vorbereitet zu sein. Jetzt, da wir erhebliche Chancen zur Beschleunigung unserer Marktpräsenz sehen, wollen wir diese umgehend nutzen und unser Eigenkapital erhöhen, indem wir zusätzliche 15 Mio. EUR als Kapitalerhöhung der Serie C aufbringen. Wir werden die Anzahl der Standorte in Polen bis Ende des Jahres verdoppeln, gefolgt von Ungarn und Tschechien“, sagte Hubert Abt, Gründer und CEO von New Work.

Die Strategie von New Work besteht in der Entwicklung von geeigneten Instrumenten und innovativen Technologien, die gleichermaßen auf die Bedürfnisse von Mietern und Eigentümern zugeschnitten sind. Experten sind sich einig: Die Coronavirus-Pandemie wird flexible Büroflächen weltweit ins Rampenlicht rücken. Fernarbeit, entweder im Home Office oder vom flexiblen Büroraum aus, wird immer beliebter. Unternehmen suchen auch nach hybriden Mietformaten: Teile des Bürokomplexes werden als konventionelle Büros gemietet und durch flexi­ble Büroraumkomponenten ergänzt. Abt meint dazu: „Nach COVID-19 werden flexible Büros bis zu 30% aller in Mittel- und Osteuropa verfügbaren Büroflächen ausmachen. Vor der Krise lag diese Zahl bei etwa 3-5%. Einige Akteure wie Regus rechnen in naher Zukunft sogar mit einem Marktanteil von bis zu 70%.”

Schreibe einen Kommentar