Nationale Konsultation

Bedenken wegen Dritten

Allgemeine Datenschutzverordnungen könnten verletzt werden, wenn Dritte Daten zu den Fragebögen der Nationalen Konsultation sammeln. Es bestehe die Gefahr, dass diese Daten zum Aufbau von Datenbanken verwendet werden, wenn im Internet Bürger aufgerufen werden, nicht der Regierung, sondern anderen die Fragebogen zuzusenden, merkte die Nationale Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit (NAIH) am Dienstag an. So haben die parteilosen Parlamentsabgeordneten Bernadett Szél und Ákos Hadházy die Bürger in den sozialen Netzwerken aufgefordert, ihnen die als „skrupelloses Propagandamaterial“ bezeichneten Fragebogen zur Nationalen Konsultation mit dem Vermerk „Stiftung für eine Ehrliche und Gerechte Gesellschaft“ zuzusenden.

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