Mobil-App

Auf dem Radarschirm

Am Mittwoch startete die Mobil-App „Virus-Radar“, die ein nützliches Instrument bei der Abwehr des Virus werden könnte, sofern sie massenhaft zum Einsatz gelangt. Das gab der Staatssekretär des Innovationsministeriums, Tamás Schanda, bekannt, der zugleich betonte, die Installation der App erfolge vollkommen freiwillig. So müssten auch Nutzer, die infiziert sind, ihre (verschlüsselten) Daten von sich aus in das System einspeisen. Auf diese Weise könnten dank der Software, die alle Kontakte von weniger als zwei Metern und mehr als 20 Minuten über einen Zeitraum von zwei Wochen aufschlüsselt, Infektionswege zurückverfolgt werden. Schanda zufolge verwenden 5,5 Mio. Ungarn Smartphones, die für die App geeignet wären.

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