MSZP

„Arbeitnehmer im Stich gelassen“

„Der Fidesz ließ erneut die Arbeitnehmer im Stich und stellte sich auf die Seite der multinationalen Unternehmen“, erklärte der MSZP-Vorsitzende Bertalan Tóth auf einer Online-Pressekonferenz am Dienstag. Die Regierungsparteien haben im „Schatten des Ermächtigungsgesetzes“ ein Gesetz verabschiedet, das den Arbeitgebern einen Arbeitszeitrahmen von 24 Monaten zusichert. Damit seien die Arbeitnehmer völlig ausgeliefert. Gegen das Gesetz protestierten bereits Gewerkschaften und Oppositionsparteien. Die MSZP werde mit allen Mitteln gegen dieses Gesetz kämpfen. Sie empfehle deswegen, in das gemeinsame Wahlprogramm der Opposition die Wiederherstellung der Gewerkschaftsrechte und eine angemessene Entlohnung der Arbeitnehmer aufzunehmen.

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