Foto: MTI / Noémi Bruzák

Wettbewerbsfähigkeit

Anträge aus zahlreichen Branchen

Für das Förderprogramm zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit gingen Anträge von 806 Unternehmen aus mehr als 30 Branchen – die meisten davon aus der Lebensmittelindustrie – ein. Die Unternehmen machten Investitionszusagen in Höhe von 377 Mrd. Forint und bewahren damit insgesamt 143.618 Arbeitsplätze, sagte Außenwirtschaftsminister Péter Szijjártó (3.v.r.). Er überreichte am Dienstag drei weiteren Unternehmen – vertreten durch István Papp (2.v.r.), Geschäftsführer der Hajdúhús 2000 Kft., Alfred Burkhart (M.), Geschäftsführer der Semler Kft., sowie Frank Odzuck (2.v.l.), CEO der Zwack Unicum Nyrt. – die Förderdokumente. Zwack Unicum erhöht mit der jetzt geförderten Entwicklung die Kapazitäten des Verpackungswerkes. Zu den Hauptexportmärkten der Gesellschaft gehören Italien, Deutschland und die Nachbarländer Ungarns. Zwack verfügt über drei Standorte in Ungarn: In Budapest wird der Magenbitter Unicum, in Kecskemét Pálinka (Obstgeist) hergestellt, und in Dunaharaszti befindet sich das Verpackungswerk. Hajdúhús ist das größte und bedeutendste Fleischverarbeitungsunternehmen Ostungarns, dank der jetzigen Entwicklung entsteht ein neuer Gefrierbetrieb; daraufhin kann die Gesellschaft ihre Exportmärkte ausdehnen. Mit der Investition der Semler Kft. erschließt sich für den Schuhhersteller die Möglichkeit zum Kauf eines neuen Werks und damit ebenfalls zur Kapazitätserhöhung.

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