OVB

Abschied von unlauteren Maklern

Die ungarische Vermögensberatungsgesellschaft OVB Kft. hat mit drastischen Maßnahmen auf eine Verbraucherschutzstrafe der Finanzaufsicht reagiert. Im Ergebnis einer internen Untersuchung wurde das Rechtsverhältnis mit einem Dutzend Maklern aufgekündigt. Wie sich herausstellte, hatten diese eigenmächtig E-Mails mit rechtswidrigen Inhalten an Kunden versandt. Die OVB distanzierte sich von diesem unlauteren Verhalten, das dabei nur ein einziges von landesweit 57 Büros mit insgesamt mehr als 2.500 Maklern betraf. Das Unternehmen betont, dass kein einziger Vertragsabschluss infolge dieser Aktivitäten zustande kam, die Kunden in keiner Weise geschädigt wurden und OVB aus dem Fehlverhalten keine Vorteile entstanden.

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