Geschichtsgedenken
Ungarn will Europa den Weg weisen
Das sagte der Staatssekretär des Verteidigungsministeriums, Tamás Vargha, zum Gedenken des 569. Jahrestages der triumphalen Schlacht von Nándorfehérvár (heute Belgrad). Feldheer János Hunyadi stoppte 1456 die osmanische Expansion nach Europa, seine Armee fügte dem Heer von Sultan Mehmed eine vernichtende Niederlage zu.
Die Botschaft jener legendären Schlacht für die Nachwelt sei laut Vargha, dass Ungarn auch heute dem christlichen Europa den Weg weisen müsse. „Dieser Weg kann nur der Weg des Friedens sein“, meinte der Staatssekretär. Mit dem im Gedenken an den großen Feldheeren durch den Papst angewiesenen Glockenläuten ist die Erkenntnis verbunden, dass sich die Ungarn in Europa als erste den Herausforderungen stellen mussten. „Damals verstanden in ganz Europa einzig und allein die Ungarn, welche Gefahren vom Einströmen eines Volkes fremder Sprache, Kultur und Religion ausgehen.“
Diese Gefahr besteht auch seit 2015 wieder permanent, als sich Ungarn für die Errichtung des südlichen Grenzzauns entschied, um die Sicherheit des Landes gegen den unkontrollierten Zustrom illegaler Migranten zu gewährleisten. Der seit 2022 offen zwischen Russland und der Ukraine geführte Krieg trage das Risiko einer Eskalation in sich, führte Vargha weiter aus. Deshalb trete Ungarn von Beginn an konsequent für einen Friedensschluss ein.
Zum 555. Jubiläum der Schlacht von Nándorfehérvár erklärte das ungarische Parlament den 22. Juli im Jahre 2011 zum nationalen Gedenktag, der seither jährlich begangen wird.

Der korrupten Kriegsfreudigen EU den Weg weisen, viel Spaß.
Einer gegen alle. Wann hat das schon mal geklappt.
1456
Was meinen Sie?
Die Belagerung von Belgrad durch Sultan Mehmet II? Da wurde Johann Hunyadi durch ein Heer Kreuzfahrer unterstützt. Kann man wohl kaum als Einer gegen die Welt bezeichnen.
Dann gab es noch den Prozeß gegen das Todesurteil für Jeanne d’Arc in Frankreich. Die war da allerdings schon eingerichtet. Paßt auch nicht so richtig.
Weiter fällt mir da nichts ein. Ach ja, ein Schaltjahr war 1456 auch noch.
Tja es soll hingerichtet heißen. Telefon macht sich gern selbstständig.
Ja Ungarn war schon einmal ein Bollwerk gegen den Islam, Osmanen 15 Jahrhundert. Da weiß KI natürlich nix dazu.
Ach so, Sie beziehen die Informationen die Sie hier veröffentlichen von einer KI.
Da wundert mich nun gar nichts mehr
wer lesen kann ist immer klar im Vorteil…
Nun England, Frankreich, Schweden Deutschland sind schon verloren.
Viel Spaß mit den Messerstechern
Heute um 10 Uhr Tusvanyos. Was Herr Orban in der letzten Jahren gesagt und ermahnt hat, eingetreten.
Die EU in der Zange. China-Usa-Migranten-Russland.
Projekt Ukraine bröckelt auch.
Todgesagte leben länger :-):
„Irgendwann türmen sich die Särge in Russland“
Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger erklärt, warum es für Russland immer schwerer wird, den Krieg in der Ukraine fortzuführen.
https://www.welt.de/politik/ausland/article68834e7c0e680a76f4e95342/oesterreichs-aussenministerin-irgendwann-tuermen-sich-die-saerge-in-russland.html