Paneuropäisches Picknick
Die Mauern überwinden
Das Programm – gefördert von Erasmus+ und vom Deutsch-Ungarischen Jugendwerk – mündete in der Deutsch-Ungarischen Sommerakademie, ein langjähriges Kooperationsprojekt des Jugendwerks mit dem Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ungarn, zu der über 20 weitere junge Menschen aus Deutschland und Ungarn hinzustießen, um gemeinsam an das Paneuropäische Picknick als historischen Moment für die europäische Einheit zu erinnern.
In diesen Tagen diskutierten die Teilnehmer im internationalen Dialog Fragen, die heute aktueller sind denn je: Welche Herausforderungen begegnen uns in Europa? Welche Mauern und Grenzen drohen heute, unsere Gesellschaft zu trennen? Und welche Schlüsse können wir aus der Vergangenheit ziehen? Die Sommerakademien haben den Versuch unternommen, die Jugendlichen bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen zu unterstützen und ihnen wertvolle Gedanken mitzugeben. Dr. Elisabeth Knab, Vorsitzende des Deutsch-Ungarischen Jugendwerk e. V., fasste in ihrer Eröffnungsrede zusammen: „Das Ziel unseres Jugendwerks ist es, euch immer wieder daran zu erinnern, wie viel mehr uns in Europa auf der menschlichen Ebene verbindet, als uns auf der großen Bühne der Politik trennt.“
Die Sommerakademien fanden ihren Höhepunkt in der Teilnahme an den offiziellen Gedenkfeierlichkeiten der Stadt Sopron am 19. August zum 36. Jahrestag des Paneuropäischen Picknicks, sowie einem durch die Teilnehmer organisierten interkulturellen Picknick, das symbolisch am Ort der damaligen Grenzöffnung im Gedenkpark Fertőrákos stattfand.


Sicher hätte dies unsere Grünen weiter bringen können, unter dem Motto Arroganz und Allwissenheit trifft auf Bildung und Anstand. Aber das wird unter deren Niveau sein, wird doch Unterwürfigkeit und haltlose Begeisterung für blödes erwartet.