Fotos: Képszerkesztőség / Valter Berecz

Andrássy-Universität Budapest

Vortrag der Schweizer Bundespräsidentin

Am Donnerstag hielt die Schweizer Bundespräsidentin Viola Amherd im Spiegelsaal der Andrássy-Universität Budapest einen Vortrag.

Der Vortrag wurde von der Andrássy-Universität und der Schweizerischen Botschaft verwirklicht und fand als Teil der Reihe der Carl Lutz-Vorträge im Rahmen des Projekts „Changing Orders Research Programme“ des II. SwissHungarian Cooperation Programme statt. Er stand unter dem Titel „Herausfordernde Zeiten in Europa – Gedanken aus Schweizer Perspektive“.

Vor über 200 geladenen Gästen betonte die Bundespräsidentin die Notwendigkeit der Zusammenarbeit in Europa, um gemeinsame Interessen in Zeiten globaler Herausforderungen zu schützen. Eine besondere Rolle sprach sie Ungarn zu, das in der zweiten Jahreshälfte die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen wird.

Amherd betonte, dass die Beziehungen zwischen der Schweiz und Ungarn trotz bestehender Meinungsverschiedenheiten in einigen Themenbereichen intensiv und freundschaftlich seien. Sie verwies auf die Bedeutung eines regen Austausches und der Kooperation über politische und kulturelle Grenzen hinweg, um die Stabilität, Sicherheit und den Wohlstand auf dem gesamten Kontinent zu sichern.

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