Foto: MTI/ Tamás Kovács

Nationalgalerie

Ungarischer Symbolismus

Am Freitag wurde in der Nationalgalerie die Ausstellung „Maler und Poet Gyula Tichy, der Meister des ungarischen Symbolismus“ mit rund 80 Gemälden, Drucken und Grafiken eröffnet.

„Gyula Tichy hat in seiner kurzen Karriere eines der außergewöhnlichsten Werke der Jahrhundertwende geschaffen: Seine Kunst ist manchmal raffiniert dekorativ, manchmal unheimlich, immer rätselhaft, zum Nachdenken anregend, schwer zu entschlüsseln“, meinte Annamária Vigh, stellvertretende Direktorin des Museums, über den 1920 im Alter von nur 41 Jahren verstorbenen Künstler. Die Ausstellung ist bis zum 5. März 2023 zu sehen.

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