Volkstrachten
Tradition erleben!
„Tradition ist nicht krank, man muss sie nicht pflegen, sondern erleben!“ Das sagt Josef Manz, Vorsitzender des Kulturausschusses der LdU. Die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen hatte mal wieder eine gute Idee.
Das Ziel des Projekts „Tragbare Tracht“ ist es, gemeinsam eine bequeme Kleidung zu finden, die auf den ungarndeutschen Traditionen basiert und eine geeignete Alternative zum Dirndl darstellt. Die Organisatoren suchen Trachten, die die Muster, Motive und Stimmung der ungarndeutschen Volkstracht bewahren, gleichzeitig jedoch bequem zu tragen sind und bei festlichen Anlässen eine würdige Alternative zum Dirndl bieten.
Man erwartet also:
- Fotos von Kleidungsstücken, die bereits angefertigt wurden.
- Die Kleidung soll bequem und tragbar sein und nicht dem klassischen, aber fälschlicherweise verwendeten Dirndl folgen, sondern aus den Traditionen der Ungarndeutschen schöpfen.
Die Fotos senden Sie bitte an folgende E-Mail-Adresse: jencsikildiko@ldu.hu
Bitte geben Sie in der E-Mail an:
- welche Tracht als Vorbild des Kleidungsstücks genommen wurde,
- sowie Ihre Kontaktdaten (für eine mögliche spätere Kontaktaufnahme).
Einsendeschluss: 30. Oktober 2025


Die meisten ungarndeutschen Dörfer haben solche Trachten, manche noch ausgeschmückter, und (fast) in jedem Dort ist die Frauentracht anders. Die Männertracht ist hingegen so schlicht, und von Ort zu Ort gleich: schwarze Hose, weißes Hemd, schwarze Weste. Einige Orte machen eine Ausnahme mit ihrer Blaufärbertracht: Da sind Männer- und Frauentracht nicht so gegensätzlich, sie sind aus einfachem Stoff, tiefblau mit weißen Blümchen.
Manche Trachtenvereine, zu denen man auch Chöre zählen kann, verwenden manchmal Dirndl und manchmal wirklich ungarndeutsche Tracht. Die weißen Männerhemden sind dabei unterschiedlich geschnitten und dekoriert.
Die Frau auf dem oberen Foto betreibt das Lebensmittelgeschäft neben meinem Haus.
Endlich haben Sie einen wirklich schönen Beitrag geschrieben, danke!
Leider ist die ungarndeutsche Landesselbstverwaltung, wie viele einzelne Selbstverwaltungen und Kulturvereine, von der deutschen Regierung mit Fördergeld gekauft, natürlich mit dem Ziel, daß sie für ein Ungarn als Beute der westlichen Kleptokraten einstehen, um es so zu verderben wie Deutschland. Dafür kam von der Landesselbstverwaltung auch schon Lob für Annalena Bärbock.
Pfui Teufel, der Bock “arbeitet” jetzt ja jetzt in New York und das alles rein für die Katz, bei dem grünen IQ Niveau…Aber natürlich Fürstlich bezahlt. Genau wie Habeck und der ganze nichtsnutzige Rest. Diese Leute haben ein ganzen Land vernichtet ,das sollte nicht vergessen werden.
Und darum bin ich bereits bei einigen Donauschwabenchören wieder ausgestiegen (auch hatte ich bei einigen Probleme mit den Notenblättern, die es zudem nicht überall gibt).