Foto: MTI/ Zoltán Balogh

Rausch-Villa

Q Contemporary Museum eröffnet

Die Hongkonger Geschäftsfrau Queenie Rosita Law und Außenminister Péter Szijjártó (l.) eröffneten das Q Contemporary Museum.

Museumsgründerin Queenie Rosita Law erwarb die ehemalige Rausch-Villa auf der Andrássy út in Budapest vor ca. 4 Jahren, die früher das Goldmuseum István Zelnik beherbergte. Law stammt aus einer sehr einflussreichen asiatischen Familie und studierte am Central Saint Martins in London Grafikdesign. Während ihres Studiums unternahm sie ausgedehnte Reisen durch Mittel- und Osteuropa und begann, Kunstwerke zu sammeln.

Szijjártó betonte, dass der neue Ausstellungsraum neue Farbe in die bereits lebhafte Kunstszene Budapests bringe und zeitgenössischen ungarischen Künstlern ermögliche, ihren Weg zum Weltpublikum zu finden.

Fotos: MTI/ Zoltán Balogh

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