Ludwig-Museum
Niedlichkeit in der zeitgenössischen Kunst
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Es handelt sich um einen neuen Trend in der zeitgenössischen Kunst, der in der Fachwelt immer mehr Beachtung findet.
Seine charakteristischen Elemente stammen aus der visuellen Welt der Popkultur (wie Manga und Anime, Cartoons und Videospiele). Neben Posts in den Sozialmedien, Emojis und Gifs spiegelt sich diese Ästhetik der Niedlichkeit in einer Vielzahl von Logos, Anzeigen und anthropomorphisierten Objekten wider. Die Ästhetik der Niedlichkeit beeinflusst auch die zeitgenössischen Künstler, dank der großen Menge an visuellen, hauptsächlich digitalen Inhalten, die ständig im Umlauf sind.
Die internationale Auswahl zeigt eine transkontinentale Vision, die auch die Universalität der Kunst widerspiegelt. 32 Künstler aus 14 Ländern sind mit Werken international bekannter zeitgenössischer Künstler wie Cosima von Bonin, Eddie Martinez, Annette Messager, Austin Lee, Murakami Takasi, Katherine Bernhardt sowie junger Künstler aus Ungarn (Szabolcs Bozó, Mira Makai) und der Region (Maja Djordjevic, Martin Lukác) vertreten.
Partner und Unterstützer der Ausstellung, die bis zum 12. November zu sehen ist, sind das Kultusministerium, der Palast der Künste (Müpa) Budapest, die Japan Foundation, das IFA – Institut für Auslandsbeziehungen, das Institut Francais, die Trampolin Association und das Österreichische Kulturforum Budapest.
