Sopron
Museumsquartier übergeben
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Das Quartier entstand durch die Verknüpfung des Storno-, des Fabricius- und des Tábornok-Hauses sowie des Feuerturms. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „Moderne Städte“ mit einem Investitionsvolumen von über 3 Mrd. Forint realisiert.
Die Ausstellungen des Museumsquartiers sind an mehreren Stellen miteinander verbunden und bieten einen Einblick in die Vergangenheit der Stadt. Die Ausstellung des Fabricius-Hauses über die bürgerliche Wohnkultur des 17. und 18. Jahrhunderts wurde um das 19. Jahrhundert erweitert.
Besichtigt werden kann nun auch die historistische Künstlerresidenz der Familie Storno und die Dauerausstellung des Museums zur lokalen Geschichte. Die neue Ausstellung mit dem Titel „Die Geschichte der Fabeln – König Matthias in Volksmärchen und Geschichtsschreibung“ erinnert wie der Name schon verrät an König Matthias. Der mittelalterliche Wohnturm wurde renoviert, während die Ausstellung „Statuen der Wanderer“ im modernen Steinturm eine Auswahl von Werken der Soproner Steinbildhauer und Steinmetzen des 17. und 18. Jahrhunderts zeigt. Darüber hinaus sind die Galerie des Fabricius-Hauses, die Storno-Küche und der Burggarten wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

