Jüdische Wochen
Kulturprogramm in sechs Städten
Die Veranstaltungsreihe richtet sich an ein Publikum, das sich für jüdische Religion, Kultur, Gastronomie, Musik und Gemeinschaftsleben interessiert. Das Programm umfasst künstlerische und gastronomische Angebote, Gespräche, Konzerte und religiöse Feiertage, die der breiten Öffentlichkeit zugänglich werden. Das Spektrum reicht vom Babka-Backen in Debrecen, wo Familienrezepte durch gemeinschaftliches Backen von Frauen zum Leben erweckt werden, über eine koschere Weinverkostung in Budapest bis zur Einweihung einer besonderen Yeshiva auf dem Land.
Ein Highlight ist das Sólet-Festival am 14. September auf dem Rathausplatz in Budapest. Besucher können dort das beliebte jüdische Gericht in verschiedenen Varianten kosten, Gemeinschaft erleben und die jüdische Kultur kennenlernen. Das Festival ist für alle Besucher offen, unabhängig von ihrer Religion, und bietet Einblicke in die jüdische Küche und Kultur.
In der Synagoge von Vasvár finden Szlichot, also Mitternachtsgebete statt. In den Synagogen von Óbuda, Miskolc und Kecskemét tritt der weltberühmte israelische Chor Zorger auf. Besucher haben die Möglichkeit, in Szentendre an einem offenen Schabbat teilzunehmen, bei dem Rabbi Myers Mendy die orthodoxe Sabbatzeremonie erklärt. Das Programm wird durch Gespräche, Filmvorführungen und Pilgerfahrten an verschiedenen Orten ergänzt, die die Vielfalt und Lebendigkeit der jüdischen Gemeinschaft zeigen sollen.

Gibt es ähnliches in Deutschland, Frankreich oder Polen? In welchen Stäten?
Google hilft.
Ich finde es jammerschade, dass solche vorbildlichen Aktionen durch die Regierung Israels und deren verbrecherische Politik konterkariert werden!
Während die ungarischen Juden Sympathie für ihre Kultur und ihre Religion wecken, macht der “jüdische” Staat, der gerade einmal 45 Prozent aller Juden beherbergt, mit seinen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen und dem Völkermord in besetzten Gebieten leider alles wieder zunichte – zumindest bei Menschen, die nicht zwischen Judentum und Israel unterscheiden (können).
So ist es und besonders erschütternd finde ich das ein Volk das so viel Leid erfahren hat nun und auch schon länger ein anderes Volk so leiden läßt.
Vor allem weil sie durch Krieg und Aushungern drauf und dran sind eine große Menge unschuldiger palästinensische Bürger, Männer, Frauen, Kinder und Alte
mit Absicht zuerst durch die Zerstörung der Infrastruktur und danach durch Behinderung und Verhinderung von Hilfsleistungen fast ein ganzes Volk wissentlich und mit Absicht ausrottet.
Und nicht nur das werden auch hie und da mal die Nachbarländer mit Bomben beworfen.
Unfaßbar, ich hätte nie gedacht das ich einmal so etwas schreiben würde.
Können wir festlegen, dass der Hamas und Hisbolla Terroristen sind? Israel besteht seit 47. Am nächsten Tag haben die Araber Israel angegriffen, in Stelle ihr Staat zu organisieren.
Mit wem soll Israel ein Staatsvertrag schließen? Mit from River to See Terroristen?
Haben Sie schon einmal überlegt oder gar recherchiert, wie der Terrorismus im Nahen Osten entstanden ist? Sie machen es sich etwas einfach, wenn Sie so tun als sei Israel 1947 einfach “vom Himmel gefallen”.
Und vor allem: Sind denn alle Angehörigen eine Volkes “vogelfrei”, nur weil es unter ihnen auch Terroristen gibt?
Das die Hamas Terroristen sind würde kaum niemand bestreiten.
Aber was Netanjahu und seine konservative Regierung derzeit veranstalten, ist einfach unsäglich. Es ist bewußter Völkermord.
Und es beschädigt das Ansehen aller Juden in der Welt, nur weil eine kleine Clique meint sie dürften ungestraft ein Volk was ihnen schon Jahrzehnte lang ein Dorn im Auge ist und dessen Land sie gerne hätten, einfach beseitigen.
Denn viele Menschen unterscheiden nicht mehr zwischen Juden in der Diaspora/Ausland und denen in Israel und es fällt auch zunehmend schwerer.
Man muss die Regierung diesbezüglich sehr loben, dass sie unerschütterlich an der Seite des Staates Israels steht und seinen Existenzkampf unterstützt.
Das ist kein Existenzkampf, es ist ein Krieg um das Territorium für Israel zu vergrößern.
Das wird von den orthodoxen Siedlern schon seit Jahrzehnten betrieben.
Die Hamas hat der derzeitigen Regierung nun leider einen Vorwand geliefert um das jetzt auch mit der regulären Armee zu tun.