Móra-Museum
Eiszeit-Ausstellung erweitert
Von den Skelettrekonstruktionen aus China ist das Mammut mit einer Länge von über 7,5 m das größte, aber auch das Skelett eines Wollnashorns ist mit einer Länge von 4 m riesig. Hinzu kommen die Skelette eines Säbelzahntigers, eines Riesenfaultiers und eines Höhlenbären. Die lebensgroßen Tierrekonstruktionen, die sich bewegen und Geräusche machen, sind äußerst beeindruckend. Ein Mammut begrüßt die Besucher bereits im Móra-Park vor dem Museum.
Seit Anfang Mai zeigt das Móra-Museum die Ausstellung „Eiszeitmensch“, in der Artefakte aus der Zeit vor 10.-40.000 Jahren präsentiert werden, darunter Steinwerkzeuge, Rentier- und Elchknochen, die in Frankreich und Ungarn gefunden wurden. Die Ausstellung hat schon bisher mehr als 12.000 Besucher angezogen.
