Die irische Ärztin und Molekularbiolgin Professor Dolores Cahill hat die World Freedom Alliance ins Leben gerufen. Foto: Dr. Katinka Tamasi-Mohai

3. Budapester Covid-Konferenz

We-Set oder Reset?

Das war die Frage der 3. Budapester Covid-Konferenz, die im August stattfand und an der nicht nur hochkarätige impfkritische Mediziner und Forscher teilnahmen, sondern auch Wirtschaftsexperten, Politiker und Pädagogen.

Organisiert wurde diese Konferenz wieder von den Ungarischen Ärzten für Aufklärung (Orvosok Tisztánlátásert) und dem Weltverband der Ungarn (Magyarok Világszövetsége).

Dieses Mal ging es nicht „nur” um die Impfung und auch nicht mehr „nur” um das Virus. „Denn“, so die irische Ärztin, Professorin für Molekulargenetik und Gründerin der World Freedom Alliance, Dolores Cahill, „Covid war nur der Beginn von umfassend geplanten gesellschaftlichen Veränderungen, die die demokratischen Kräfte der Welt unbedingt verhindern müssen.” Womit Dolores Cahill auf den vom World Economic Forum (WEF) geplanten „Great Reset”, nach dem gleichnamigen Buch von Klaus Schwab anspielte.

Neues gesellschaftliches System

In diesem Buch erläutert der WEF-Gründer, welches neue gesellschaftliche System er als die neue Weltordnung vorsieht; ein weltweit funktionierendes System unter einer totalen technologischen Kontrolle einiger Weniger. Was lange Jahre nur als absurde Verschwörungstheorie galt, ist nun leider nicht mehr zu leugnen, denn die Politik geht mit ihren Maßnahmen Schritt für Schritt auf diese Weltordnung zu. Nach den Covid-Lockdowns plant der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck jetzt einen Klima-Lockdown, was zwangsläufig die endgültige Zerschlagung von klein- und mittelständischen Unternehmen zur Folge haben wird.

Die von der deutschen Regierung gewollte Boykottierung des russischen Gases sowie die irrsinnige Erhöhung der Gaspreise und die damit verbundene, nicht aufzuhaltende Inflation sorgen für die notwendige Nahrungsmittel- und Medikamentenknappheit, die viele Menschen in eine prekäre Situation bringen wird, während Energiekonzerne Milliarden-Gewinne einfahren.

Die restlichen Bürger werden diese Kosten langfristig aber auch nicht tragen können und sich verschulden. Und bis 2030 soll dann eine eigens eingeführte CO2-Steuer den mittelständischen Immobilienbesitzern den Rest geben. Bereits jetzt plant die EU-Kommission, dass alte Häuser energetisch ebenso nachgerüstet werden müssen, wie Neubauten. Auch die Erben sollen dann dafür tiefer in die Tasche greifen. Das Klima kann durch diese absurden Maßnahmen freilich nicht gerettet werden, lediglich die Vertreter der Reset-Diktatur könnten ihren Vorstellungen von Enteignung und totaler Kontrolle näherkommen.

Internetseiten der beteiligten Organisationen:

Ungarische Ärzte für Aufklärung: orvosokatisztanlatasert.hu

World Freedom Alliance: worldfreedomalliance.org

People’s Health Alliance: the-pha.org

United People Foundation: unitedpeople-foundation.org/en

Nebenwirkungen der mRNA-Impfungen noch immer Hauptthema

Bei dieser Budapester Covid-Konferenz ging es neben dem Hauptthema, Nebenwirkungen der mRNA-Impfungen, aber auch um Themen wie die Einführung von digitalem Geld und den bevorstehenden eventuellen Euro-Crash. Es ging aber auch darum, wie man sich gegen die Gas- und Nahrungsmittelknappheit wappnen kann, und vor allem, wie es möglich ist, die Rechtsstaatlichkeit der zivilisierten Welt weiterhin aufrechtzuerhalten. Wobei hier niemand an Ungarn dachte, sondern in erster Linie an nicht gewählte internationale Institutionen und deren Zwangspolitik.

Die World Freedom Alliance hat sich in den letzten Monaten in unterschiedliche Fachbereiche aufgeteilt, wobei auch eine neue internationale Gesundheitsorganisation ins Leben gerufen wurde. Die PHA, die „People’s Health Alliance”, arbeitet an einer Fusion unterschiedlicher Laboratorien in Australien, den USA, in Großbritannien, Holland und nun auch in Ungarn.

Aufgabe dieser Laboratorien ist es, genau zu analysieren, welche Stoffe in den unterschiedlichen Impfungen in welchen Verhältnissen zu finden sind, was diese bei den betroffenen Geimpften ausgelöst haben und womit man diesen Nebenwirkungen eventuell entgegenwirken kann. Dabei geht es um eine mögliche Heilung, Linderung oder sogar Verhinderung von Impfnebenwirkungen.

Daneben arbeitet die Organisation mit einer Reihe hochqualifizierter unabhängiger Experten zusammen. Für Ärzte und medizinisches Fachpersonal war von daher vor allem der Vortrag von Dr. Walter Weber von Bedeutung. Er ist der Gründer der deutschen impfkritischen Ärztebewegung „Ärzte für Aufklärung“ und konnte bereits konkrete Hinweise auf Behandlungsmöglichkeiten für bestimmte Impfschäden vorstellen.

Redefreiheit, Versammlungsfreiheit und körperliche Integrität

Die Charta der World Freedom Alliance führt die obersten Prinzipien zivilisierter Menschlichkeit wieder ein. Dazu gehören: das Recht auf Leben und die Freiheit des Denkens sowie das Recht auf Redefreiheit, Versammlungsfreiheit und körperliche Integrität.

Auf drei Handlungsprinzipien aufbauend sollen die Aktionen der World Freedom Alliance organisiert werden: 1. Widerstand und Schutz von Betroffenen, 2. Aufbau von neuen Parallelstrukturen, etwa in Zusammenarbeit mit Privatbanken, Arztpraxen, Bauern und Sozialarbeitern und 3. Stärkung des Individuellen. Hierzu werden in jedem Land Gruppen gebildet, die eingreifen und helfen, wenn es notwendig ist.

Zu diesen Gruppen gehören Juristen, die kostenlos den Impf- und Lockdown-Opfern zur Seite stehen, ebenso wie die Ärzte für Aufklärung oder engagierte Pädagogen, Bürgermeister, Pharmazeuten und Lokalpolitiker. „Die gesamte aktive Mittelklasse ist hier aufgerufen mitzumachen“, erklärte der Arzt und Vizepräsident der World Freedom Alliance, Heiko Schöning.

Der Hamburger Arzt und Vizepräsident der World Freedom Alliance, Heiko Schöning, im Gespräch mit Konferenzteilnehmern. Foto: Dr. Katinka Tamasi-Mohai

Juristische Strategien zum Nein-Sagen

Eine solche Hilfsorganisation ist auch die „Guardians 300“ in Großbritannien, die den Bürgern bei Bedarf gezielt juristische Strategien zum Nein-Sagen vorschlagen, zum Nein-Sagen gegenüber den Rechtsverletzungen durch die neuen Notstandsgesetze in Bezug auf Impfpflicht, CO2-Maßnahmen, Verkauf von Ackerland, unnützen Schließungen der Geschäfte durch Lockdowns und Ähnliches.

Einer der Mitbegründer dieser Guardians 300 ist Chad Manian, der zur Konferenz zugeschaltet war und darüber berichtete, wie seine Organisation mittlerweile insgesamt rund 10.000 Verfahren gegenüber Polizisten eingeleitet hat, die im Namen der Notstandsgesetze ihre Macht offensichtlich missbrauchten, indem sie freien Bürgern verboten, ihre Geschäfte geöffnet zu halten, oder sie zwangen, etwas zu tun, was diese nicht wollten. Ein solches Vorgehen sei und bleibe illegal.

Darum meinte auch Dolores Cahill: „Es ist äußerst wichtig, zwischen Gesetz und Notstandsgesetzgebung zu unterscheiden. Eine Notstandsgesetzgebung kann nur dann durchgesetzt werden, wenn sie nicht den geltenden Gesetzen widerspricht.“ Sie selbst hat ihre eigene vom Grundgesetz garantierte Reisefreiheit auch ohne Tests und Impfung juristisch durchsetzen können. Wie, das kann man auf der Webseite der World Freedom Alliance nachlesen.

Digitales Zentralbankgeld

Ein weiterer Konferenzpunkt war die Frage nach dem digitalen Zentralbankgeld und den sogenannten CBD-Trackern, mit denen Menschen per Chip mit all ihren persönlichen Daten an die Zentralbank ihres Landes angeschlossen werden sollen. In China wird das bereits an vierhundert Millionen Menschen getestet, und es ist vorgesehen, dies auch in anderen Ländern der Welt einzuführen.

Damit begänne die Totalüberwachung eines jeden Einzelnen. Was kann man dagegen tun? Hierüber sprach der belgische Unternehmensberater Michael Sabbe, der Gründer der United People Foundation mit ihrem „Banking of future“-Projekt. „Die existierenden Währungssysteme sind am Ende“, ist sich Sabbe sicher. Die Gesellschaften seien heillos überschuldet, und der „Reset Clan“ versuche gerade, über eine künstlich herbeigeführte weltweite Wirtschaftskrise den Dollar und den Euro zusammenbrechen zu lassen, um dann – sozusagen als große Hilfsmaßnahme – das digitale Geld einzuführen.

Von daher gilt es, ab sofort zu handeln. Eine Möglichkeit ist es, lokale Währungen neu an Gold anzubinden, ja sogar Lokalwährungen in kleineren Gemeinden zu schaffen und somit direkt auf lokaler Ebene der Inflation entgegenzuwirken. Es ist wichtig, sich schon im Voraus vorzubereiten und mit Bürgermeistern und Lokalpolitikern zu besprechen, wie die einzelnen Gemeinden auf zusammenbrechende Währungen und eine ausufernde Inflation reagieren können. Eventuell mit Tausch oder aber mit einer strikten Preisdeckelung für den Verkauf von lokal hergestellten Produkten.

Teilnehmer der Konferenz in Budapest. Foto: Dr. Katinka Tamasi-Mohai

Sabbe unterstützt jedoch auch die Idee von weiteren internationalen Kryptowährungen. Er hat sogar schon seine eigene ins Leben gerufen. Mit dieser Währung kann man innerhalb einer bestimmten Gruppe bereits kaufen und verkaufen. Die von ihm ins Leben gerufene Währung nennt sich URA und ist bereits in 20 Ländern vertreten. Ein URA entspricht einem Euro. Mitglied kann werden, wer eine Einmalzahlung von 100 Euro/URA leistet und pro Jahr jeweils 10 Euro/URA einzahlt.

Es gibt innerhalb dieses Systems keine Shareholder, und es soll ausschließlich Projekte finanzieren, die die lokale zwischenmenschliche Wirtschaft unterstützen. Damit will Sabbe zugleich ein Beispiel geben, wie man lokale Währungen ins Leben rufen kann. Denn je mehr Währungen neu entstehen, desto schwieriger wird es für die Globalisten, die Wirtschaft mit digitalem Geld zu monopolisieren.

Fazit

Insgesamt zeigte die Konferenz erste Ansätze eines sich organisierenden bürgerlichen Widerstands. „Dieser muss jedoch noch mehr in die politische Sphäre hineinwachsen, um effektiver zu werden“, schlug der dänische Politiker Mads Palsvig vor. Die World Freedom Alliance sehe ihre Aufgabe darin, erst die Menschen und Verantwortlichen auf lokaler Ebene, dann auf national politischer Ebene einzubinden und schließlich durch eine internationale Bündelung aller Kräfte weltweit für die Rechte der Menschen einzutreten.

2 Antworten auf “We-Set oder Reset?

  1. Man kann den Mut und die vorhandene Sachkenntnis der Initiatoren dieser Bewegung gegen das weltweit organisierten Verbrechens gegen die Menschheit nicht hoch genug einschätzen! Als Deutsche sind wir besonders stolz, dass der Hamburger Arzt Heiko Schönig zu den Mitinitiatoren dieser Bewegung gehört! Er hat bereits vor Beginn des Coronaterrors öffentlich vor den geplanten Verbrechen gewarnt, das mit der Corona- Plandemie eingeleitet wurde. Er war und ist Redner auf Demonstrationen und anderen Protesten, wurde sogar in London verhaftet – das bezeichnender Weise im “Speakers Corner”! Er ist der auch der Gründer des ACU-Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses u.u. Heute müssen wir davon ausgehen, dass die bewusst künstlich erzeugte Krise, Bestandteil de “Great Reset” ist. Nur eine Zielstellung dieses Verbrechens und dessen Organisatoren ist: Reduzierung der Weltbevölkerung um fast 50% !!!!

    1. Hallo Helga & Hermann,
      sie haben vollkommen Recht diese Plandemie ist jahrelang vorbereitet wurden und in BRD + Austria sitzen die EU-Hardliner dieser WEF Bande. In der BRD gibt es zur Zeit 10 % aller weltweiten Coronafälle, durch diesen PCR Test herbeigeführten positiven Getesteten, das Virus ist schlau.
      K. Schwab prallt noch damit, dass er weltweit fast alle Parlamente unterwandert hat, deshalb konnte es gelingen. AlzheimerCumExOlaf und die Uschi aus Brüssel begrüßen ihn mit lieber Klaus, diese Politiker haben uns alle schon längst an den WEF verraten und verkauft, das sieht man doch in dem handeln der Politiker in D, es geht nicht darum was das Volk will, das hat der vergessliche Olaf sogar in einem Interview im Spätsommer so ähnlich gesagt. Ein Aufschrei aus den gekauften Medien, nein wer mit 8,4 Milliarden jährlich gesponsert wird hält lieber den Mund, wenn Intendanten bei ARD/ZDF mehr verdienen als der Kanzler, wird es eine Berichterstattung nicht geben, sondern Propaganda.

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