Neues von der Corona-Front
Ostbeschaffung unter der Lupe
Der fraktionslose Politiker Ákos Hadházy teilte mit, entsprechend vom Büro für Nationale Ermittlungen (NNI) in Kenntnis gesetzt worden zu sein.
Für Hadházy hätten diese „unter politischem Druck“ genehmigten Vakzine „das Leben vieler Hunderttausender Landsleute unmittelbar bedroht“. Allein dass Ermittlungen in der heutigen Zeit eingeleitet werden, zeige ihm, dass der Verdacht stark begründet sein muss. Offizielle Dokumente über den Genehmigungsprozess hätten gezeigt, dass auch ungarische Experten Bedenken anmeldeten, was die Anwendung der chinesischen und russischen Impfstoffe angeht. Sputnik V sei „auf Druck von oben“ zugelassen worden, hatte der in den Prozess involvierte Immunologe Prof. András Falus bereits früher zu Protokoll gegeben. Als Sinopharm zugelassen wurde, lagen noch gar nicht alle Ergebnisse der klinischen Phase III vor.
Das Problem mit Sinopharm
Mit seinem Hinweis auf „Hunderttausende bedrohte Leben“ übertreibt Hadházy aber nach Art von Politikern. Sputnik V schnitt nämlich in verschiedenen internationalen Studien absolut gleichwertig mit den westlichen Impfstoffen ab. Vermutlich spielt er auf die bescheidene Schutzwirkung von Sinopharm bei älteren Menschen an – Ungarn setzte den Impfstoff aber anfänglich (neben Pfizer-BioNTech) in vielen Altersheimen ein.
Der Forschungsprofessor Balázs Sarkadi und der Biostatistiker Tamás Ferenczi haben derweil eine Studie im internationalen Fachblatt „BMC Infectious Diseases“ veröffentlicht, die als Bestätigung der Sinopharm-Kritik herhalten kann. Bei Personen über 60 Jahren löste die Impfung in einem von vier Fällen keine Produktion von Antikörpern aus, bei über 80-Jährigen betraf dies sogar die Hälfte der Personen.
Die Chinesen empfahlen diesen Impfstoff tatsächlich nicht für Menschen über 60. In Ungarn war derweil jeder dritte mit Sinopharm Geimpfte älter als 60 Jahre. Anfang 2021 galt es jedoch, einen schwach wirksamen Impfstoff zu impfen oder gar nichts zu impfen – nach der überaus tödlichen 2. Welle rollte gerade die 3. Welle übers Land. Was die Forscher empörte, war die fehlende Transparenz. Dadurch wurde das Vertrauen in die Impfstoffe untergraben und die Impfbereitschaft der Bevölkerung ausgebremst.
Eindeutig über den fünften Berg
Die Omikron-Welle ist eindeutig über den Berg, die Neuinfektionen sind auf ein dreiwöchiges Tief gefallen. Die Zahl der Todesfälle bewegt sich mit knapp einhundert am Tag leider weiterhin auf dem Hoch der 5. Welle. Das hängt damit zusammen, dass im Februar stabil rund 200 Corona-Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen sind und die Zahl von gut 5.000 klinischen Fällen dem Stand vor Weihnachten gleicht, als die 4. Welle und die Delta-Variante abflaute. Die von der Regierung hartnäckig verfolgte Impfkampagne erreicht aktuell keine 10.000 Menschen mehr am Tag – im Januar hatten die Impftage ohne Voranmeldung noch bis zu 20.000 Menschen pro Tag anzulocken vermocht. Insgesamt sind knapp 6,15 Mio. Ungarn vollständig, 3,77 Mio. Ungarn sogar dreifach geimpft. Die vierte Impfung haben mittlerweile 160.000 überwiegend ältere Menschen oder Mitarbeiter des Gesundheitswesens aufgenommen.

Da ist der Ermittler wohl ein linker Wahlkämpfer, bei so einem Unsinn. Gibt es nun durch die Impfung Hunderttausende Tote? Offenbar nicht, aber im Westen gibt es manche Tote und viel mehr Kranke durch die westlichen Impfstoffe. Aber beide Varianten sind vor dem Erscheinen von Omikron entwickelt worden, und da sollen sie dagegen helfen, was zudem offenbar nicht nötig ist?
Die Opposition reitet darauf herum, dass Sinopharm alten Menschen nicht hätte geimpft werden dürfen. Ungarn verzeichnet seit der 2. Welle eine Übersterblichkeit, es gibt aber noch keine Studien hinsichtlich der Mortalität von mit Sinopharm geimpften alten Menschen.
Alle Impfstoffe haben bis heute keine endgültige, nur Notzulassung. Niemand weiß bis heute, welche kurz- und Langzeitwirkung die haben werden.
Vor 2 Jahre hatte man noch weniger gewußt. Niemand war sicher unter den Wissenschaftler. Sonst hätten wir auch in Drutschland eine mehrseitige Erklärung unterschreiben müssen, die Fa. und Staat von Verantwortung entbindet.
Das mit der nie erteilten endgültigen Zulassung ist auch in Deutschland gerade wieder ein Thema. Aber die Politik macht unverdrossen weiter auf ihrem Weg zur allgemeinen Impfpflicht.
Ich glaube, früher oder später werden wir einiges über die Unregelmäßigkeiten der Beschaffung seitens EU erfahren. Welche Millionen wohin geflossen sind. Warum v. Leyen nach dem Desaster als Verteidigungsministerin – (gelöschte Dokumente auf Handy) wieder das selbe gemacht hat. Der Virologe Drosten auch schon in das Kreuzfeuer geraten ist. Es sind immer mehr anzeichnen, dass es gar nicht ausgeschlossen ist, dass diese Krankheit aus Labor Viren entstanden ist. Reitschuster hat eine ganze Reihe USA Untersuchungen diesbezüglich veröffentlicht hat, die zumindest ernsthaft diskutiert werden muss.