Wichmann-Haus
Das Szent Jupát: Kein Schild, kein Schriftzug wies auf das rege Treiben hinter diesen Fenstern hin.

Historische Gebäude vom Abriss bedroht

Revolutionäre, Esoteriker, Kartenspieler und Schnitzel

Von Renovierungen über Restaurationen bis hin zum kompletten Abriss – Budapest ist eine Stadt, die sich beinahe schon im Wochentakt zu verändern scheint. Und auch wenn es meist vergebens ist, sich dem steten Wandel entgegenzustellen, so ist es doch nicht immer einfach, dem Verschwinden so mancher Altbausubstanz tatenlos zuzuschauen. So traf es viele Liebhaber des historischen Budapester Stadtkerns auch schwer, als Anfang des Jahres die Nachricht vom Abriss gleich zweier ikonischer Gebäude bekanntgegeben wurde: des Wichmann-Hauses im Jüdischen Viertel und des Márványmenyasszony-Veranstaltungshauses in Buda.

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